Spätzünder

Ich war erst dreizehn Jahre, als mich ein Ereignis in der Familie irgendwie verbogen hatte. Über eine Tante von mir sprach man unter vorgehaltener Hand, dass sie sich eine schlimme Geschlechtskrankheit eingefangen hatte. Ich erfuhr es durch eine Unterhaltung zwischen Mama und Papa, die ich zuerst zufällig, dann neugierig belauschte. Die Krankheit selbst blieb mir verborgen. Ich wusste nur, dass die Tante sich bei einem Mann angesteckt hatte. Gleichzeitig hörte ich meine Eltern aber auch darüber reden, dass sich zwei Frauen ebenso anstecken können, wenn sie lesbische Spielchen treiben. Ich war von dem Gehörten so erschüttert, dass es lange in mir nachwirkte. Leider fehlte mir der Mut, mit jemand darüber zu reden. Was ich in Büchern lesen konnte, verstärkte nur meine Angst vor einer solchen Erkrankung. Ich war so schockiert, dass ich sogar aufhörte, meine Freundin auf den Mund zu küssen.

Wie diese Krankheit in meinem Kopf herumspukte, konnte allerdings später nicht unterdrücken, dass mir an der Schwelle vom Teenager zur Frau die Pussy ebenso juckte, wie sicher fast allen Mädchen in dem Alter. Ich entdeckte recht schnell, wie ich mich selbst beruhigen konnte. Lange reichte es mir allerdings nicht, mit den Händen zwischen den Beinen einzuschlafen, nachdem ich mich zuvor ausgiebig gestreichelt hatte. Wilde Träume trugen dazu bei, dass ich immer bedürftiger wurde. Wenn ich am Morgen aus feuchten Träumen erwachte, konnte ich mich nicht erheben, ohne der Pussy jeden Wunsch zu erfüllen. Wenn ich mich doch gleich aufstand, dann nur, um ins Bad zu huschen und dort meinen nackten Körper in aller Ruhe zu streicheln.

Eine neue Ära begann, als ich alt genug war, um mir den ersten Erotikkatalog am Zeitungskiosk zu kaufen. Ich hatte Bekannte meines Alters hin und wieder von so bestimmten Spielzeugen schwärmen hören. Ich wollte auch ein bisschen mehr, als meine Finger. Die Zeit mit einer Kerze war auch schon vorbei. Himmlische Stunden bereitete ich mir, als meine bestellten Spielzeuge eintrafen. Die Liebeskugeln machten meine Pussy noch empfindsamer und sehnsüchtiger, weil ich mich damit immer mehr auf die Gefühle meines Unterleibes konzentrierte. So, wie mich die Kugeln antörnten, entspannten mich die süße Butterfly und mein Lieblingsdildo.

Mit diesen sexuellen Praktiken und Erfahrungen bin ich dreiundzwanzig geworden. In diesem Alter verguckte ich mich zum ersten Mal in einen Mann. Es war ein Kollege aus unserer Firma, mit dem ich gemeinsam ein Seminar besuchte. Die Sympathie schien beiderseits zu sein. Kein Wunder also, dass wir eines Abends in einer Bar landeten. Wunderbar konnte man sich unterhalten. Richtig ausgelassen waren wir, bis ich seinen Versuch, mir einen Kuss auf den Mund zu geben, ziemlich zickig abwehrte. Zuerst glaubte er, dass ich in festen Händen war und, dass er mir nicht gefiel. Bei einem Drink nach dem anderen erfuhr er, dass ich bis dahin weder einen Jungen, noch einen Mann gehabt hatte. Hell lachend verneinte ich seinen Verdacht, ich könnte lesbisch sein. Dieser Mann war dann der erste Mensch, mit dem ich über meine Komplexe, über meine Angst sprach. Sehr geschickt verstand er es, mich während der nächsten zwei Abende fast mit wissenschaftlicher Akribie alles zu erklären, was er über Geschlechtskrankheiten und deren Verbreitung wusste. Mit meinem letzten Argument machte ich ihn verlegen aber auch ärgerlich. Ich hatte einfach gefragt: „Und woher soll ich wissen, dass du nicht noch vor drei Tagen mit einer Frau geschlafen hast, die krank ist?“

Er gab mir im Prinzip recht, redete aber überzeugend von Liebe und Vertrauen. Jedenfalls gelang es ihm am nächsten Abend, mich mit in sein Zimmer zu locken. Natürlich wusste ich, dass er mich vögeln wollte und ich war auch furchtbar gespannt darauf geworden. Durch unsere langen intimen Gespräche hatte er mich richtig kirre gemacht. Sorgfältig war ich vorbereitet. Durch meine süßen Dessous wollte ich ihm zeigen, dass ich es nun auch wollte. Das verfehlte seine Wirkung natürlich nicht. Nachdem er mir nach einem innigen Kuss die Spaghettis von den Schultern schob und das Kleid an meinem Körper herabrauschte, war er wie von Sinnen. Meine gut gewachsenen Brüste lagen aufregend in der Hebe und zeigten die halben dunklen Höfe, natürlich auch die niedlichen Knospen. Die hatten sich vermutlich in süßer Erwartung schon mächtig steif gemacht. Ich spürte, dass Mario gar nicht wusste, was er zuerst tun sollte. Er wollte mich küssen, an den feuerroten Nippeln knuspern, meinen Po kneten und unter meinen Slip fahren. Alles tat er ganz hastig hintereinander, bis er meinen Mund lange küsste und dabei die Brüste herrlich knetete. Die Spitzenhebe hatte ihren Geist schon aufgegeben und lag auf dem Teppich.

Ich fühlte mich wahnsinnig geschmeichelt und begehrt, wie behutsam er mich auf dem Bett ausbreitete und alles an mir bewunderte, worauf ich selbst besonders stolz war. Ich wusste ja selbst am besten, wie voll und knackig meine Brüste waren, wie schlank die Hüften und wie süß der flache Bauch. Mein Spitzenslip zog seine Hände magisch an, obwohl das feine Gewebe doch kaum etwas verbarg, höchstens den fülligen Schamberg noch interessanter und den Schlitz noch aufregender machte, den das feuchte Textil nachzeichnete. Ich hatte es kurz im Spiegel gesehen und mich ein wenig für den feuchten Fleck geniert. Ich hatte keine Ahnung, wie ihn das anmachte. Kaum war ich den süßen Fummel los, überraschte er mich damit, wie aufgeregt er mit seinen Lippen und mit der Zunge alles zwischen meinen Schenkeln abgraste. Ich wollte mich erst entziehen, weil mir das irgendwie zu weit ging. Rasch war ich allerdings vollkommen von den Wahnsinnsgefühlen eingenommen. Offenbar legte er all seinen Ehrgeiz hinein, mich dort zu züngeln und beknuspert, bis ich am ganzen Leibe zitterte. Nein, es war noch kein Orgasmus. Ich bildete es mir nur ein. Meinen ersten Orgasmus sollte ich erst ein paar Monate später bekommen. Immerhin, ich hatte umwerfende Gefühle. Als ich den ersten Schwanz in meinen Leib geschoben bekam, war ich eigentlich schon geschafft. Dennoch möbelte es mich sofort wieder auf, wie herrlich er mich vögelte. Wer weiß, vielleicht hatte ich unter dem Einfluss meiner Hochgefühle bald wie ein Brett dagelegen und es mir gut gehen lassen. Mario störte sich nicht daran. Es kam so, wie er es sich dachte. Binnen vierzehn Tagen war ich so weit, dass ich voll mitmachte, wenn es richtig zur Sache ging. Ich hatte mich auch durchgerungen, seinen Schwanz zu lecken und seinen Finger in meinem Po zu genießen, wenn er mich vögelte. Gedanken an eine Krankheit gab es nicht mehr. Kondome benutzen wir eigentlich nur, weil wir noch nicht so weit in unserer Zukunftsplanung waren, dass wir an ein Baby dachten.

Nach weiteren acht Wochen war ich nicht nur eine perfekte Liebhaberin, sondern auch begeistert von Spielchen unter kleinen Mädchen und einem flotten Vierer. Das hatte sich zu Marios Geburtstag ergeben. Sein bester Freund mit seiner Verlobten waren die letzten Gäste. Ins Auto konnten sie sich bei ihrem Alkoholspiegel nicht mehr setzen. Die Couch war für zwei Personen zu unbequem. Also landete Lena mit in unserem Doppelbett. Weil sie noch ein Gutenachtküsschen bekommen musste, hatten wir dann auch noch ihren Verlobten als vierten Mann im Boot. Wir Frauen lagen in der Mitte und waren so aufgekratzt, dass wir Zärtlichkeiten austauschten. Einer der Männer machte nach einer Weile Licht und sie sahen die zarten lesbischen Spielchen. Es gefiel uns zu gut, um es sofort aufzugeben. Lena schien die Männer sogar bewusst zu provozieren. So erlebte ich dann meinen ersten Vierer. Verrückt! Lena blies ihren Verlobten inständig, während ich ihr Mäuschen begierig schleckte und Mario es mir wunderschön von hinten besorgte.

Träumereien am See

Schon in meiner Kindheit haben mich meine Eltern immer mit zum FKK-Baden genommen. Tja, und das habe ich bis jetzt beibehalten. Ich mag das Gefühl vollkommen nackt herumzulaufen und die Luft überall an der Haut zu spüren. Ab und an fahr ich sogar auch in den FKK-Urlaub, aber was ich heute erzählen möchte, hat sich letztes Jahr an meinem Lieblings-See ereignet.

Ich war schon früh am Vormittag zum See gefahren um die Sonne richtig auszunutzen. Neben mir waren noch nicht viele andere da und so konnte ich mir noch einen schönen Platz am Waldrand sichern. Ich zog langsam meine Sachen aus und genoss die Blicke der anderen Besucher auf meinem Körper. Zwar bin ich nicht gerade exhibitionistisch veranlagt, aber ein gewisses Prickeln spüre ich schon, wenn die Männer auf meine gut verteilten Rundungen schauen. Kurz nachdem ich mich hingelegt hatte, kam eine kleine Gruppe mit jungen Leuten und suchte sich einen Platz in meiner Nähe. Ich war ganz in mein Buch vertieft und bemerkte sie erst gar nicht, doch nach einer Zeit fühlte ich mich beobachtet und schaute zu ihnen herüber. Ein junger Mann, vielleicht gerade 19 oder 20 Jahre alt lag auf dem Bauch, den Kopf zu mir gewand und starrte mich an. Als er sah, dass ich ihn erwischt hatte, schaute er schnell beschämend weg und ich musste doch etwas lächeln.

Ich wusste, dass ich für meine 35 Jahre noch recht gut und vor allem knackig aussah, aber dass  so ein Junge an meinem Körper interessiert war, passierte doch selten. Ich widmete mich wieder meinem Buch, schaute aber ab und an unauffällig zu dem Jungen herüber. Es dauerte auch nicht lange, bis er wieder seine Position eingenommen hatte und sein Blick wieder auf mir ruhte. In dem Moment ging wohl irgendwas mit mir durch, aber es machte mich plötzlich geil von ihm beobachtet zu werden und ich wollte mehr von diesem Gefühl. Fast nebenbei stellte ich meine Beine auf und spreizte sie ein wenig. Die Sonne schien nun direkt auf meine Liebesspalte und der Kleine konnte die feinen Locken meiner Schamhaare sehen. Ich bemerkte, wie er erst große Augen machte, dann unruhig hin und her rutschte und schließlich noch intensiver auf mich schaute. Die Wärme der Sonne und die heissen Blicke machten mich unheimlich an und ich spürte, wie sich langsam die Feuchtigkeit in meiner Muschel sammelte und die ersten Tropfen in meinen Schamhaaren hängen blieben. Auch das entging dem Jungen nicht, denn die Tropfen glitzerten in den Sonnenstrahlen.

Seine Blicke wurden immer gieriger und er wich meinen auch nicht mehr aus, als ich ihn direkt anschaute. Ein Grinsen lag uns beiden auf dem Gesicht und meine Fantasie begann mit mir durchzugehen. Zu gern hätte ich jetzt die kräftigen Hände des jungen Kerls auf meiner Haut gespürt. Er würde meinen großen und dennoch festen Busen massieren, mit seiner Zunge an meinen Nippeln spielen, bis sie hart sind und anschließend an ihnen saugen. Meine Hand würde zielstrebig an ihm herunterwandern, seinen Schritt finden und seinem Steifen eine erst sanfte, dann immer festere Massage verpassen. Lange würde er es vor Geilheit nicht aushalten und mit seinem Kopf zwischen meinen Beinen versinken, um meine Liebesperle zu lecken und von meinem geilen Saft zu kosten. Wir würden beide immer geiler werden, dann würde er meine Hüften ergreifen und mich herumdrehen. Mit hochgerecktem Po würde ich da knien und nur darauf warten, ihn zu spüren. Seine dicke spitze drückt dann sanft an meinem nassen Loch, um Sekunden später ganz darin zu versinken. Im gleichmäßigen Rhythmus würde ich ihn dann immer tiefer spüren, mich ihm immer mehr entgegenstrecken und dabei selbst noch meine kleine Erbse massieren. So jung und ungestüm wie er noch ist, würde es natürlich nicht lange dauern, bis er seinem Höhepunkt entgegensteuert. Nachdem er seinen Saft in mich verspritzt hätte, würden wir beide auf die Decke sinken und entspannt den Nachmittag genießen. Die Träumereien machten mich noch heißer und es war wirklich an der Zeit, eine Abkühlung zu bekommen. Schnell stand ich auf und lief in den See. Ich schwamm zu einer kleinen Bucht, die Schatten und Ruhe spendete, als ich ihn hinter mir entdeckte. Er war mir einfach nachgekommen und wollte nun das wahr machen, was bisher nur in meiner Fantasie geschah!

Der Horcher an der Wand!

Aus irgend so einem Katalog hatte ich die Werbung nach dem Motto: „Sie können durch die Wände hören wie die Spione.“ Warum ich gerade für diese Werbung sehr anfällig war, ist kurz erklärt. Ich war seit ein paar Wochen achtzehn. Seit mich so ein Schlawiner entjungfert hatte, für den ich die ganze große Liebe gewesen sein sollte, machte mir mein Unterleib unheimlich zu schaffen. Natürlich hat dieser Knabe nicht meine Gefühlwelt erweckt. Das hatte ich zuvor schon selber gut besorgt. Aber wie er mich die ganze Nacht mit Händen, Lippen und seinem herrlichen Schwanz verwöhnt hatte, das war die blanke Sahne gewesen. Leider ward der junge Mann in meiner Umgebung nicht mehr gesehen. Er hatte wohl ein wenig überzogen mit der ganz großen Liebe. Flachlegen wollte er mich nur. Wie ich später erfuhr, war es ein Typ, der von allen Mädchen, die er herumkriegte, die Slips für seine Sammlung mauste. Leider hatte er von mir auch einen, mit reichlich Duft sogar, denn er hatte ihn mir erst ausgezogen, als er von seinem Petting schon klatschnass war.

Nach dieser Nacht war mein Leib oft mit den eigenen Händen nicht mehr zufrieden. Ich mag gar nicht aufschreiben, was ich mir alles als Gehilfen dienlich machte, um meine Lust zu befriedigen. Dass ich immer recht aufgeputscht wurde, dafür sorgte in der Nachbarwohnung ein junger Mann, der entweder sehr viel Damenbesuch hatte, oder so laut Pornos hörte, dass ich das Schreien und Stöhnen durch die Wand mitbekam. Seine Stimme war allerdings auch dabei, wenn die Wogen recht hoch schlugen. Nicht allein das machte mir zu schaffen. Die gegenüberliegende Wand war die zum Schlafzimmer meiner Eltern. Manche jungen Leute wollen ja nicht wahrhaben, wie hoch her es in den Ehebetten der Eltern geht. Ich kannte mich aus. Ich hätte Striche im Kalender machen können. An drei oder vier Tagen pro Woche hätte ich mehrere Höhepunkte meiner Mama eintragen müssen. Und vor meinem Vater zog ich den Hut. Ich fragte mich nur immer, ob sie nicht mal daran dachten, dass ich nebenan lag, wenn bei ihnen stundenlang die Betten knarrten und quietschten. Bei mir quietschte es dann zwischen den Beinen auch bald, wenn ich von rechts oder links so unverkennbare Laute hörte. Bei mir ging es jedenfalls ruhiger ab. Ich war leider nicht in der Lage, allein zu so rauschenden Höhepunkten zu kommen, wie es während meines One-Night-Stands geschehen war.

Ja, nun hatte ich per Post mein Horchgerät zugeschickt bekommen. Ich war entsetzt, wie deutlich man damit wirklich alles aus den Nebenzimmern hören konnte. Mein erstes Interesse galt natürlich dem jungen Mann im Nebenhaus. Wenn schon die Betonwände sehr hellhörig waren, mit meinem Lauschgerät war mir bald, als saß ich mit nebenan im Zimmer. Mir gelang es bald, die Geräusche und Stimmen richtig einzuordnen. Ich hörte ziemlich genau heraus, was aus dem Fernseher kam. Das war die Masse. Hatte ich es mir doch gedacht. Hendrik zog sich am Abend Sexfilme oder Pornos rein und onanierte dabei sicher heftig. Ich hörte nun auch sein Bett quietschen. Ich stutzte. Er brummte wild wie ein Bär, gab ein paar unartikulierte Laute ab und keine Minute später war auch schon der Fernseher aus. Offensichtlich legte er solche geilen Filme nur ein, wenn er sich einen runterholen wollte. Dummer Kerl dachte ich, die ganzen Aktien unter der Hand verjubeln. Warum fragst du mich nicht mal.

Der Zufall wollte es, dass wir uns am nächsten Tag in der Tiefgarage trafen. Ich machte gerade ein paar Trockenübungen an meinem Auto. So einen kleinen Flitzer hatte ich immerhin schon und wartete nur noch auf den Führerschein. Hendrik erschien, schlenderte zu mir und fragte staunend: „Du hast doch nicht etwa den Lappen schon?“
„Nein“, sagte ich, „ich will nur noch einmal alles durchgehen, was ich für die theoretische Prüfung brauche. Man sollte ja wenigstens mal in den Motorraum geguckt haben.“

Ich weiß heute nicht mehr, wie es dazu gekommen war. Jedenfalls ließ ich in der Unterhaltung fallen, dass er doch seine sexuellen Bedürfnisse ein bisschen ruhiger abreagieren sollte, weil ich gleich nebenan an der Wand schlief. Wie konnte ich nur so falsch sein. Dabei hatte ich mir extra noch einen Verstärker bestellt, um ihn besser zu belauschen. Ich werde den Blick nie vergessen, den ich mir dafür einfing. Ich konnte gar nicht so schnell gucken, wie er um das Auto herum war und auf dem Beifahrersitz hockte. „Ich kann auch leiser“, wisperte er an meinem Ohr und drückte mir auch schon einen ziemlich feuchten Schmatz auf die Wange. Weil ich nur kicherte, bekam ich gleich noch einen richtigen Kuss und einen kühnen Griff zu meinen Brüsten. Ich wusste sein Stöhnen gut zu deuten. Er war begeistert von dem üppigen festen Fleisch. Ich zierte mich nicht, küsste noch ein wenig intensiver zurück. Ich ärgerte mich gleich, dass ich unter dem Kleid meinen schwarzen Body trug, weil ich zum Training wollte. Seine Mühe, mir den Slip abzustreicheln, blieb erfolglos. Er merkte es, ließ sich aber nicht beeindrucken. Er schob das störende Textil zwischen den Beinen einfach zur Seite und machte für seine Zunge Platz. Erschreckt ließ ich meine Augen rundherum wandern. Ich betete innerlich, dass ja niemand in die Tiefgarage einfahren sollte. Schon nach wenigen Minuten hatte ich mal wieder so einen Kracher von Orgasmus, wie ihn mir mein Eintagsgeliebter beschert hatte. Hendrik verstand es wunderbar, seinen Daumen mit seiner Zunge und den zärtlichen Lippen zu kombinieren. Er ließ mich gleich zweimal dahinschweben. Die Enge des Autos machte es, dass ich mich an ihm so gar nicht bedienen konnte. Dazu musste er erst mal seinen Kopf aus meinem Schoß nehmen. Als er das tat, wollte er mich natürlich sofort irgendwie besteigen. Daraus wurde nichts. Mit meiner Unerfahrenheit bearbeitete ich seinen schönen Schwanz so lange mündlich, bis es zu spät war. „Komm“, flüsterte ich, als ich merkte, dass sich sein Kleiner nicht gleich wieder erholen wollte, „ich bin allein in der Wohnung.“

Rasch machten wir Standortwechsel. In meinem Zimmer stieg ich erst mal aus dem blöden Body. Ich hatte keine Probleme, plötzlich nackt vor ihm zu stehen. Natürlich gab es in seiner Hose sofort eine Revolte. Das wollte ich mir auch ausgebeten haben, wenn ich ihm schon so großzügig alles zeigte, was ich selber so wahnsinnig liebte.

Ich hatte kein Zeitgefühl mehr. Er war fantastisch schmusig. Länger als eine Stunde haben wir uns gewälzt und gewunden, uns ineinander verschmolzen, bis er sich schließlich heiß auf meinem Bauch verströmte. Als wir danach zärtlich kuschelten, brummelte er: „Hier liegst du also an der Wand, an der auf der anderen Seite mein Bett steht.“
Ich fuhr gespielt auf: „In dem du dich mit deinen Weibern herumwälzt.“
Irritiert schaute er mich an. Dann lachte er und bestätigte meine Vermutung, dass er sich aus guten Gründen hin und wieder einen scharfen Film ansah.

Zwei Stunden später klopfte es an der anderen Wand. Hendrik hörte sofort auf zu vögeln. Ich griff fest in seine Backen und maulte: „Die können mein Bett auch mal quietschen hören.“
Die kleine Pause tat mir aber recht gut. Ich rutschte auf seinen Schenkeln abwärts und schnappte mit den Lippen nach seinem guten Stück. Hmmmmm, es duftete so herrlich nach uns beiden.

Nacktbaden mündet in feuchten Sexspielen

Es war ein ungewöhnlich warmer Frühlingstag, der zufällig auf einen meiner freien Tag im Krankenhaus fiel. Ich blickte aus dem Fenster und konnte nicht anders, als zu einem langen Spaziergang aufzubrechen. Ich ging meine Lieblingsstrecke durch den Wald, die mich an einer kleinen Talsperre vorbei führte. Zwar war es früher Nachmittag, doch außer mir war weit und breit keine Menschenseele in Sicht. Ich genoss die Einsamkeit und ließ frische Luft in meine Lungen strömen. Die Sonne brannte bereits mit großer Kraft vom Himmel und nach dem langen Marsch war ich ein wenig außer Atem. Ich schaute mich sorgfältig um und beschloss, ein schnelles und erfrischendes Bad in der Talsperre zu nehmen. Schon lag mein luftiges Kleid auf dem Boden, flogen meine Schuhe durch die Luft und wurden mein Slip und mein BH auf mein Kleid geworfen.

Langsam ging ich ins Wasser und zuckte schon nach wenigen Schritten zurück, weil das Wasser so schrecklich kalt war. Kein Wunder, es war ja gerade mal Ende April. Ich biss die Zähne zusammen und tauchte mit einem mehr oder weniger eleganten Hechtsprung unter Wasser. Meine Nippel wurden auf der Stelle hart und ich fühlte mich mit einem Mal quicklebendig.

Ein ungebetener Beobachter

Nachdem ich eine Weile geschwommen war, kehrte ich wieder ans Ufer zurück und wollte meinen nassen Körper in der Sonne trocknen lassen. Doch zu meiner Bestürzung bemerkte ich, dass ich nicht länger alleine war. Ein blonder Mann bedachte mich mit einem bewundernden und leicht schadenfrohen Lächeln. Er ließ mich keine Sekunde aus den Augen, als ich hastig zu meinen Klamotten rannte. „Hätten Sie vielleicht die Freundlichkeit sich umzudrehen, während ich mich ankleide?“, raunzte ich ihn an. Doch der blonde Hüne grinste nur frech und zog jetzt seinerseits blank. „Ich durfte dich nackt sehen, da finde ich es nur fair, wenn auch ich mich jetzt ausziehe.“ Völlig perplex schaute ich dabei zu, wie der gutaussehende Fremde aus seiner Jeans stieg, sein Hemd auszog und völlig nackt ins Wasser ging. Mir blieb der Mund offen stehen, weil der Typ echt gut gebaut war. So kam es, dass ich immer noch völlig nackt am Ufer stand als er wieder aus dem Wasser kam. „Noch immer nicht angezogen?“, fragte der blonde Mann unschuldig und kam direkt auf mich zu.

Mit seiner Zunge leckte er mir einen Wassertropfen von der Schulter und fuhr mit seinen Lippen hinab bis zu meinen Brüsten. Ich erschauerte am ganzen Körper und konnte nicht anders als ihn zu packen und ihn leidenschaftlich zu küssen. Meine Hand suchte seinen harten Schwanz und fand ihn schnell. Der Mann fühlte sich so verdammt gut an und ich wollte unbedingt von ihm kosten. Also ging ich auf die Knie und nahm sein bestes Stück in den Mund. Mein Blowjob schien ihm richtig gut zu gefallen, denn er stöhnte und wand sich unter meinen Berührungen. Er schien es nicht länger auszuhalten und hob mich wieder auf meine Füße. Er trug mich zu einem nahegelegenen Baum und hob mich auf seine Hüften. Hart und drängend schob er sich in mich hinein und füllte mich mit seinem mächtigen Penis ganz aus. Die ganze Situation mit einem fremden Mann im Freien Sex zu haben, törnte mich dermaßen an, dass ich schon nach wenigen Minuten zum Orgasmus kam. Auch mein Liebhaber drang mit einem letzten harten Stoß in mich ein und sank dann erschöpft in meine Arme. Mein Gott, was für ein Nachmittag.

Sommer Erotik

Nach fünf Jahren Beziehung und viel beruflichem Stress lief bei meinem Freund und mir leider kaum noch etwas im Bett. Doch ich sehnte mich so sehr nach seinen starken Armen und der weichen Haut.
Am nächsten Wochenende wollte ich ihn mit einem romantischen Picknick im Wald überraschen.

Als der große Tag gekommen war, hatte ich mein neues, knappes Kleid angezogen, dass ich extra zu diesen Zweck gekauft hatte. Auch neue schwarze Spitzendessous sollten mir helfen, meinen liebsten zu verführen.

Unter einem Vorwand bat ich ihn ins Auto und fuhr mit ihm zu einem abgelegenen Fleckchen im Wald. Hier hatten wir uns bereits zu Beginn unserer Beziehung im Sommer geliebt. Offenbar erinnerte sich Jan auch daran, denn plötzlich huschte ein breites Grinsen über sein Gesicht.

Mit dem gepackten Korb, der mit Champagner und kleinen Köstlichkeiten gefüllt war, spazierten wir Hand in Hand zur Lichtung. Hier kam nie jemand vorbei, wir genossen die ungestörte und natürliche Atmosphäre.

Endlich hatten wir mal wieder Zeit für einander und konnten uns gegenseitig das Herz ausschütten. Jan nahm mich in den Arm und ich genoss das vertraute Gefühl und den bekannten Geruch seines Körpers. Langsam fanden wir zueinander und küssten uns, so wie wir es schon lange nicht mehr getan hatten. Zuerst war es pure Zärtlichkeit, die aber schnell in wilde Leidenschaft überging. Im Hintergrund zirpten Grillen und Vögel zwitscherten. Wir legten uns auf die kuschelige Decke und liebkosten uns. Wir waren so vertraut uns wussten was der andere mochte und was ihn geil machte. Jan küsste meinen Hals und flüsterte mir zärtliche Worte ins Ohr.

Er streifte mir das Kleid vom Körper und erfreute sich an den neuen Dessous, die ihre Wirkung nicht verfehlten. Zärtlich streifte er mir den Slip vom Körper und schob meine Beine auseinander.

Ich spürte seine zarte Zunge an meinem Heiligsten. Ich liebte es wenn er mich leckte und wurde sofort geil. Seine Zunge liebkoste meine feuchte Spalte, ich wollte mehr, er sollte mich jetzt hart ficken. Mir entglitt ein „Besorg es mir“ , aber Jan kniete sich nur neben mich und zog sich die Short hinunter. Sein praller Schwanz kam mir entgegen und ich nahm ihn sofort tief in den Mund. Vor Geilheit konnte ich es kaum noch aushalten und blies ihn so wild, damit er seinen harten Lümmel schnell in mich schieben konnte. Rücklings kniete ich mich vor ihn und spürte direkt, wie er feste in mich eindrang. Meinen Liebsten so tief in mir zu haben, war ein unglaublich gutes Gefühl. Ich stöhnte laut auf als er feste in mich hinein stieß und meine Titten wackelten. Jan hatte seine Hände feste in meinen Knackarsch gekrallt und bestimmte den Rhythmus. Ich ließ mich fallen und genoss diesen geilen Fick.

Um etwas Abwechslung zu bekommen, dreht er mich auf den Rücken. Er nahm mein rechtes Bein und legte es sich auf die Schulter. In dieser Stellung konnte er ganz tief in mich eindringen. So hart und fest hatte ich ihn schon lange nicht mehr erlebt. Ich kam schnell und sehr heftig und merkte, dass es bei meinem Schatz auch nicht mehr lange dauern konnte. Weil ich wusste, dass er gern in meinem Mund abspritzte, nahm ich seinen Großen wieder in den Mund und ließ ihn sich in mir ergießen. Er griff in meine Haare und kam stöhnend zwischen meinen Lippen.

Seit diesem Erlebnis ficken wir gerne in dieser schönen Waldlichtung.

Engelchen trifft Teufelchen

Eigentlich mache ich mir ja nicht viel aus Karneval, aber dieses Jahr hatten mich meine Mädels doch dazu überredet, an dem bunten Treiben teilzunehmen. Als zugezogene Kölnerin konnte man dem Spektakel ja sowieso nicht entgehen. Da ich lange blonde und lockige Haare habe, entschied ich mich dieses Jahr dafür, mich als Engel zu verkleiden. Da mir das lange weiße Kostüm ein wenig zu langweilig war, verkürzte ich es bis oberhalb des Knies und gönnte mir einen üppigen Ausschnitt. Auch Engelchen konnten ein wenig verrucht sein.

Ich setzte mir meinen Heiligenschein auf, schminkte meine Lippen rot und schlüpfte in meine Stiefel. Zufrieden betrachtete ich das Ergebnis im Spiegel. „Gar nicht mal so schlecht“, dachte ich. Der dünne weiße Rock ließ meinen recht knackigen Po gut zur Geltung kommen. Voller Vorfreude verließ ich die Wohnung, um mich mit meinen Freundinnen in der Stadt zu treffen.

Eine wilde Party
Nachdem wir nachmittags ein wenig durch die Stadt gezogen waren, wagten meine Mädels und ich uns abends in eines der beliebten Partyzelte. Die Stimmung war gut und die laute Musik animierte jeden zum Tanzen. Auch ich schwang meine Hüften und genoss die Blicke der Männer, die meinen Körper beim Tanzen bewunderten. Besonders ein Mann war mir schon den ganzen Abend lang aufgefallen. Er trug passenderweise eine Teufel Kostüm und hatte total intensive grüne Augen, die mich sofort gefangen nahmen.

Auch er beobachtete mich auf der Tanzfläche und mir kam es vor, als würde ich nur für ihn tanzen. Unser Blickkontakt brach gar nicht mehr ab und ich legte mich für ihn jetzt richtig ins Zeug. Lasziv ließ ich meine Hüften kreisen und hob mein weißes Kleid hoch, damit er einen Blick auf meine schlanken Schenkel werfen konnte. Ich weiß gar nicht warum, aber ich wollte diesen Mann unbedingt ins Bett kriegen. Unbewusst gingen wir immer weiter aufeinander zu und standen und plötzlich direkt gegenüber.

Wir schauten uns tief in die Augen und mich überkam eine intensive und wilde Lust auf ihn. Ich drehte mich um, so dass er hinter mir stand und drückte meinen Po direkt an sein bestes Stück. Er stöhnte mir ins Ohr und liebkoste mit seinen Lippen zärtlich meinen Nacken. Ich schauderte vor Erregung und wollte ihn unbedingt überall an und in mir spüren. „Komm mit“, raunte ich ihm zu. „Ich weiß wo wir hingehen können.“

Im Büro
Ich zog ihn von der Party weg und nahm ihn mit in mein Büro, das nur zwei Straßen weiter lag. Heute würde dort bestimmt niemand arbeiten. Schon auf dem Weg dorthin konnten wir unsere Finger kaum voneinander lassen. Er streichelte genüsslich meinen Po und ich fuhr mit meinen Fingern seine harte Brust hinab. Wir küssten uns leidenschaftlich und konnten uns kaum voneinander lösen. Im Büro angekommen stürzten wir uns aufeinander wie zwei ausgehungerte Tiere.

Ich ließ meine Hand zu seinem besten Stück hinab gleiten und konnte spüren, wie es sich hart gegen die Innenseite seiner Hose drückte. Ich liebkoste es erst sanft und dann immer fordernder. Er zog mir mein weißes Kleid aus und befreite mich von meinem BH. Meine Nippel waren ganz hart und sehnten sich nach seiner Berührung. Der Mann, dessen Namen ich nicht einmal kannte, knetete meine Brüste und verwöhnte meine Brustwarzen mit der Zunge. Ich stöhnte vor Lust laut auf. Seine Finger fanden ihren Weg in meine feuchte Muschi und drangen tief in sie ein.

Ich hielt es nicht länger aus und zog ihm auch seine Hose aus. Ich kniete mich vor ihn und nahm seinen harten Prügel tief in den Mund. Anschließend fegten wir Akten und Blätter vom Schreibtisch, so dass ich mich auf ihm abstützen konnte. Meine Bekanntschaft stellte sich hinter mich und drang mich tiefen Stößen in mich ein und steigerte schnell sein Tempo. Es dauerte nicht lange und wir beide kamen schon. Doch das sollte nicht unser letzter Sex an diesem Abend gewesen sein. Wow, was für ein Karneval.

Eine heiße Nacht in Rio

Es war ein heißer Sommermonat im Juli als ich sie das erste mal sah. Ich und meine Kumpels hatten Karten für das Finale der Fußballweltmeisterschaft in Brasilien ergattert und waren am frühen Nachmittag voller Vorfreude in Rio de Janeiro gelandet. Nachdem wir ein kurzes Nickerchen gehalten hatten, stürzten wir uns in das Nachtleben von Rio. Direkt in der ersten Bar begegnete ich ihr und konnte meinen Blick nicht mehr abwenden. Sie hatte langes schwarzes Haar, eine olivfarbene Haut und die knackigste Figur, die ich in meinem Leben je gesehen hatte. Ihr kleiner, fester Hintern steckte in einer weißen Hot Pants, die mehr Preis gab, als versteckte.

Boa noite!
Ich ging zur Bar und versuchte sie mit einem charmanten Lächeln und einem auf portugiesisch gemurmeltem, „Guten Abend“, auf mich aufmerksam zu machen. Überraschenderweise zeigte sie mir ein strahlendes Lachen und schaute mich mit schelmischem Blick an. „Du brauchst dich nicht bemühen“, sagte sie. „Ich bin auch aus Deutschland und besuche hier nur meine brasilianische Verwandtschaft“.
Wir kamen schnell ins Gespräch und lachten viel. Die Chemie stimmte und die drei oder vier Cocktails, die wir hatten, taten ihr übriges. Ich konnte nicht aufhören, ihr auf die wohlgeformten, runden Brüste und ihre schlanken, strammen Schenkel zu starren. Sie bemerkte meinen Blick und zog mich an sich. Sie bog ihren Kopf leicht nach hinten und streifte mit ihren Lippen meine. Unsere Lippen fanden sich erneut und meine Zunge erkundete ihren Mund. Sie stöhnte leicht auf und streichelte sie Innenseite meines Oberschenkels. Ich war sowas von scharf auf sie. „Lass uns zu mir gehen“, wisperte sie. „Da sind wir ungestört“. Ich zögerte keine Sekunde und auch meine Kumpels waren in diesem Moment vergessen.

Im Hotel
Im Hotel angekommen war die Stimmung schon extrem angeheizt. Auf dem Weg zu ihrem Zimmer hatten wir uns überall berührt und heftig geknutscht. Ihr Körper war der Wahnsinn. Samtweiche Haut und die schärfsten Kurven, die ich je gesehen hatte. Ihr Küsse waren fordernd und versprachen mehr. Langsam zog ich ihr das T-Shirt aus und liebkoste ihre Brüste. Ihre Brustwarzen richteten sich auf und ich umkreise sie mit meiner Zunge und saugte an ihnen. Sie stöhnte und presste ihre Hüfte an meine. Plötzlich löste sie sich von mir und trat ein paar Schritte zurück. Langsam und lasziv zog sie ihre Hotpants aus und streckte mir ihren Arsch entgegen. Meine Bekanntschaft trug jetzt nur noch ihre High Heels und kam auf mich zu.
Sie öffnete meine Hose, kniete sich vor mich und liebkoste meinen Schwanz erst zärtlich und dann immer fordernder mit der Zunge. Gierig nahm sie ihn tief in den Mund und saugte hemmungslos daran. Es war einfach der Wahnsinn. Auch sie schien immer erregter zu werden und so zog ich sie wieder hoch und dirigierte sie zum Bett. Sie kniete sich auf die Bettkante und streckte mir ihren Po entgegen. Nachdem ich sie minutenlang mit meinen Fingern liebkost hatte und mich ihrer Feuchtheit versichert hatte, hielt ich es nicht mehr aus. Hart rammte ich meinen Schwanz in sie und wir kamen nach wenigen Stößen gemeinsam.
„Willkommen in Rio“, murmelte sie.

Scharfer Outdoor Sex zur WM in Brasilien

Brasilien, das Land der Sonne und der Exotik. Heiß und feucht, ist nicht nur das Klima, sondern auch die Erotik des Landes. Zur Fußball WM kann es nicht nur sportlich hoch hergehen, sondern auch abseits der Spiele in den Straßen der Städte. Temperament und Lust liegt den brasilianischen Frauen im Blut. So ist es auch nicht verwunderlich.wenn Brasilien oder Deutschland, bei aufkochender Stimmung, Tore zu verzeichnen haben und zu dem beim Public Viewing unter der heißen Sonne Südamerikas sich die schwitzende Haut begeisterter Fans aneinander reibt. All abendlich wirkt die Mischung aus Fußball, Begeisterung und Alkohol wie ein Aphrodisiakum unter den Fans deren Stimmung die ausgelassenen Partys anheizt. Umarmungen und heiße Berührungen gehören fast schon zum Guten Ton und wer träumt nicht davon diese perfekte Situation mit feurigem Sex zu krönen?

Pralle, geile Ärsche, üppige Brüste und weibliche, knackige Rundungen und sonnengebräunte Haut sind die optischen Merkmale die, die Brasilianerinnen vorzuweisen haben und diese Vorzüge auch gekonnt einzusetzen wissen. Beim ausgelassenen Feiern kann schnell einmal die Hand unter die kurzen Miniröcke oder knappen Strings der schönen Brasilianerinnen rutschen die sich diese Geste in der Hitze der WM gerne gefallen lassen. Ob ein oder mehrere Finger in die nass geschwitzten Spalten der heißen Bräute flutschen stört dabei nicht. Schneller als man schauen kann hat man gerade als deutscher Fan die ein oder andere Zunge im Mund oder Hand am Schwanz. Viele der Public Viewing Plätze stehen am Strand und ab gewissen alkoholischen Pegel ist dies eine perfekte Ausgangslage um das bunte Treiben anschließend auf den weichen Sand ausweiten zu lassen. Brasilianerinnen lassen sich das Angebot von schnellem geilen Sex nicht entgehen. Und der Reiz von Sex in der Öffentlichkeit ist hierbei zwar stets gegeben aber gerade in Brasilien kein seltenes Bild. So wird abseits der Strände im schummrigen Licht der Leuchtreklamen gerne hemmungslos gefickt. Oftmals sieht man die nackten prallen Ärsche im Dunkeln auf und ab reiten und findet ein paar Meter weiter entfernt das nächste Pärchen sich nackt im Sand wälzend oder hört das aufeinander klatschen von feuchten Schenkeln in der Dunkelheit. Auch zwei oder drei Männer, während eines harten, hemmungslos spontanen Schäferstündchens unter freien Himmel, die ihre Schwänze in eine der heißblütigen Damen Brasiliens versenken sind kein seltener Anblick. Der Strand Brasiliens verwandelt sich so sehr schnell in einen einzigen Porno und erfüllt die Nacht im Schatten der Public Viewing Bühnen mit Orgasmen und Gestöhne.

Auch in den Seitengassen der Stadt oder hinter verwinkelten Häuser Strukturen sieht man häufig den Anblick fickender Pärchen die entweder stehend oder liegend halb nackt der schönsten Nebenbeschäftigung der Welt nachgehen. Natürlich ist auch eine Vielzahl von Damen unterwegs die Sex gegen Geld anbieten und nicht jede aufreizende Brasilianerin lässt sich bereitwillig hart durchficken ohne dafür eine Gegenleistung zu verlangen. Das macht den Akt deshalb nicht unbedingt schlechter. So bieten viele Frauen in Brasilien auch gerne exotischere Vorlieben an als ihre Konkurrenz in Europa. Statistisch lieben es die Brasilianerinnen viel häufiger gerne Anal beglückt zu werden was dank der schönsten Ärsche der Welt die sie besitzen ein weiterer Pluspunkt ist sich in die exotische Sex-Welt Brasiliens hineinwerfen zu wollen. Egal ob in den Mund oder in den Arsch oder klassisch, hier findet jeder der will sehr leicht den schönsten, temperamentvollsten Sex seines Lebens. Am nächsten Morgen, wenn die Feiern vorbei sind und die Sonne bereits wieder die ersten Urlauber bräunt, sind es lediglich die Spuren von Taschentüchern und Kondomen die verraten das die Nacht in Brasilien wieder einmal heiße und feuchte Abenteuer zu bieten hatte.

Dribbeln, foulen und ab ins Tor – WM für zu Hause

Die WM ist als Anregung doch unschlagbar. Wenn man die Spieler, die jetzt zur WM über das Feld jagen, so beobachtet, kommen einem doch ganz tolle Anregungen zur Freizeitgestaltung, genauer gesagt, zur erotischen Freizeitgestaltung. Wenn man sieht, wie die Jungs eigentlich den Kontakt vermeiden sollen, ihn dann aber doch suchen und kriegen, sich ständig gegenseitig berühren, das ist doch irre sexy. Das wirkt wie ein Tanz, der unter dem Vorsatz, einen Fußball zu bewegen, vor sich geht. Nun merke ich , dass mich das wirklich antörnt und ich mit meinem Freund gerade sozusagen Fußball WM nachspiele. Wie ihr euch das vorstellen könnt? Wir haben einfach einige der Fußball Regeln übernommen und wenden die nun zu Hause an – mit Gewinn.

Natürlich haben wir keine Bälle, sondern tun nur so, als würden wir ständig im Spiel sein. Also ran und in letzter Minute einen Rückzieher machen, wenn ihr versteht, was ich meine. Ungeahnte Möglichkeiten tun sich da auf. Du willst, darfst aber nicht ran an den Mann, das erhöht den Reiz ganz ungemein. Nicht dieses alltägliche mal eben zur anderen Seite des Betts rüber Greifen, sich träge ein bisschen streicheln, um dann die Standardnummer abzuwickeln, nein, jetzt wird richtig gekämpft, mit harten Bandagen. Nicht, dass wir jetzt in die Sadomaso Szene abdriften würden, aber wenn du dir vorstellst, das ist ein Gegner, nicht dein Allerliebster, hat das schon was. Ganz schön prickelnd, gerade dieses sich Entziehen, denn du weißt, die nächste Attacke kommt bestimmt.

Da muss man echt aufpassen, dass man nicht nur noch dieses Toben, Kicken und Dribbeln im Kopf hat. Beim Abwasch pirscht der Gute sich jetzt auch schon von hinten an. Foul! Ich muss doch die Gläser ganz vorsichtig behandeln, die gehen sonst noch kaputt. Aber sich wie in einer Arena zu fühlen, hat schon einiges an Kick gebracht. Blümchensex ist das auf jeden Fall nicht, was wir da machen, wenn dann doch Feindesberührung statt findet. Fehlen echt nur noch die Hörner, wenn ein Treffer gelandet wird, aber ganz so geschmacklos sind wir dann auch nicht. Was ich dabei aber interessant finde, ist, sich neu zu entdecken. Wenn ich meinen an sich ganz lieben Freund als Gegner sehe, entwickle ich ganz andere Methoden, um mit ihm zu spielen, da wird geduckt, da wird taktiert, und manchmal wird auch arg getäuscht.

Das mag er nun gar nicht, wenn ich in letzter Minute, wenn bei ihm schon alles hoch steht, einen Fallrückzieher mache, mich schnöde abwende. Das kann ihn so reizen, dass er gleich wieder heran rauscht. Das hört sich fast so an, als hätten wir nur noch eine Sache im Kopf, stimmt ja auch. Für Andere ist eben Fußball die schönste Nebensache der Welt, für uns ist es der Sex mit dem entsprechenden Vorspiel, mit Tricks und Kniffen, die man sich eben gut bei den tollen Spielern, die aktuell zu sehen sind, abschauen kann. Ein echter Genuss, unsere persönliche WM, die könnte ganz sicher öfter als alle 4 Jahre statt finden.

Heiße Briefe

Wie jeden Morgen quälte ich mich durch Frankfurts Berufsverkehr. Die Strassen waren wieder einmal vollkommen verstopft und ich verfluchte mich wie immer dafür, dass ich zu bequem war, mit der U-Bahn zu fahren. Zum Glück lief einigermaßen anständige Musik im Radio und so konnte ich in der Zeit noch ein wenig entspannen. Meine Arbeitstage waren zu stressig, als das ich sie schon mit Ärger am Morgen beginnen konnte. Ich war gerade zum Abteilungsleiter einer schon größeren Firma aufgestiegen und arbeitete nicht unter 12 Stunden am Tag. Während sich der Verkehr zähflüssig weiterquälte hörte ich einen alten Song von Bryan Adams und ging in Gedanken meine Termine und Planungen für den Tag durch. Am Vormittag stand mir ein Meeting mit den anderen Abteilungsleitern und der Führungsetage bevor und ich war doch etwas aufgeregt, denn es war mein erstes Meeting dieser Art. Irgendwann erreichte ich dann auch die Firma und parkte mein Auto auf dem Parkplatz, der für Abteilungsleiter und noch höhere Tiere vorgesehen war. Noch immer war ich mächtig stolz darauf einen Parkplatz zu haben, an dem ein Schild mit meinem Namen angebracht war. Mit einem Lächeln schaute ich es mir wie jeden Morgen an und stieg dann aus. Als ich mein Büro betrat, war gerade meine Sekretärin, Frau Huber, dort und legte mir die erste interne Post auf den Tisch. Sie begrüßte mich wie immer mit einem freundlichen „Guten Morgen Herr Kallert“ und eilte aus dem Büro heraus, um mir eine Tasse Kaffee zu bringen.

Frau Huber war wirklich die perfekte Sekretärin. Sie wusste genau, dass ich morgens erst einen Kaffee brauchte, bevor wir den Tag besprechen konnten. Ich nutzte diese letzten ruhigen Minuten um die interne Post ein wenig durchzublättern und mich dann von Frau Huber über alle Neuigkeiten informieren zu lassen. Auch heute lehnte ich mich in meinem Bürosessel zurück und nahm den Stapel mit den Papieren auf meinen Schoss. Der Kaffee duftete köstlich und ich nippte daran. Ich warf jeweils nur kurze Blicke auf die Memos, die jeden Tag ihre Runde machten und auf Neuerungen hinwiesen und sortierte das heraus, was für mich wichtig sein könnte. Ich hatte den Stapel schon fast durch, als ich einen zusammen gefalteten Zettel entdeckte. „Etwas unüblich ein Memo zu falten“, dachte ich mir und schlug den Zettel auf. Das Memo kam mir immer seltsamer vor, denn einzig in der Mitte des Blatts standen nur wenige Zeilen. Ich nippte noch einmal an meinem Kaffee und las dann:

„Du hast Dir den Job verdient, aber vergiss nicht, dass es noch mehr gibt, was im Leben wichtig ist. Wenn Du jeden Tag so lange über Deinem Schreibtisch hockst, kannst Du eine Menge verpassen. Aber keine Angst, ich werde dafür sorgen, dass Du immer etwas Abwechslung hast. Entspannung ist wichtig für einen Abteilungsleiter!“

Irritiert las ich den Text noch einmal durch und schaute mich um. Wer hatte das geschrieben? Und von welcher Abwechslung war hier die Rede? Ich konnte mir kaum vorstellen, dass dieser Zettel so mit der Hauspost verteilt wurde und rief Frau Huber in mein Büro. „War heute morgen jemand hier drin?“ fragte ich sie, „Oder hat jemand einen Zettel hereingereicht?“ Frau Huber wusste von nichts. Frau Huber war etwas verwirrt, sagte mir aber dann, dass niemand hier gewesen wäre und die interne Post schon auf ihrem Schreibtisch lag, als sie ins Büro kam. Alles wäre wie immer gewesen. Wir besprachen dann zusammen den Tag und ich machte mich an meine Arbeit. Zwischendurch musste ich zwar immer wieder an diese Zeilen denken, doch schon bald warf ich den Zettel in den Papierkorb und hakte ihn als Streich ab. Das Meeting am Vormittag war nicht mal halb so schlimm, wie ich erwartet hatte und als ich aus der anschließenden Mittagspause wiederkam, brachte mir Frau Huber den nächsten Stapel mit der Post.

Ich erinnerte mich wieder an den Zettel vom Morgen und durchwühlte den Stapel, um vielleicht noch einen dieser Art zu finden. Meine Erwartungen wurden allerdings enttäuscht und ich fand nur die übliche Korrespondenz. Ich suchte wieder das heraus, was mich direkt betraf und gab es an Frau Huber weiter, damit sie es abheften konnte. Auf meinem Schreibtisch herrschte schon wieder das übliche Chaos und ich entschied mich, erst einmal Ordnung zu schaffen, bevor ich weiter arbeitete. Ich schnappte mir einen Stapel Akten und wollte ihn gerade auf die geräumige Fensterbank legen, als ein Zettel heraus fiel. Beinahe hätte ich ihn unbeachtet zu den Akten gelegt, doch dann sah ich, dass dieser Zettel wieder gefaltet war. Mit neugierigen Blicken verschlang ich den Text.

„Es ist Zeit für ein wenig Entspannung! Ich hoffe, Du bist gerade allein im Büro. Lehne Dich in Deinem Sessel zurück und mach es Dir so richtig bequem. Stell Dir vor, die Tür geht auf und ich komme herein. Ich habe nichts an, als einen Mantel, Nylons und High-Heels. Meine langen blonden Haare habe ich hochgesteckt und nur einzelne Strähnen fallen auf meine Schulter, als ich den Mantel öffne und nun fast nackt vor Dir stehe. Mit langsamen Schritten gehe ich auf Dich zu. Deine Augen begleiten jeden Schritt von mir, bis ich ganz nah vor Dir stehe. Dein Blick gleitet nun an mir herunter. Erst betrachtest Du meine Schultern, dann gehen Deine Augen tiefer und bleiben an meinen Brüsten hängen. Deine Blicke streicheln zärtlich die weiche Haut. Siehst Du, wie meine Knospen sich aufrichten und die tiefrote Farbe der Erregung annehmen? Deine Augen wandern weiter, streifen meinen flachen Bauch, liebkosen kurz meinen Bauchnabel bevor sie in meinen Schoss eintauchen. Der weiche Flaum über meinem Liebesdreieck verhüllt nichts, sondern umrandet eher das Kunstwerk. Dann beugst Du Dich vor und…..“

Mit zittrigen Händen legte ich den Zettel beiseite. Zum Glück hatte Frau Huber nicht auf mich geachtet, ansonsten hätte sie sich bestimmt gefragt, was mir den Schweiß auf die Stirn getrieben hat. Vor meinen Augen spielte sich genau die Szene ab, die die Unbekannte mir beschrieben hat, doch sie endete noch lange nicht an der Stelle, wo auf dem Zettel nichts weiter als Leere zu sehen war. In meiner Fantasie ging dieses Szenario noch viel weiter und zum Schluss war ich so erregt, das ich mir auf der Toilette Erleichterung verschaffen musste. In den Tagen darauf bekam ich täglich 2 dieser Briefe, einen am Morgen, einen nach der Mittagspause. Immer waren sie unauffällig zwischen Akten oder auf meinem Schreibtisch hinterlegt und ich suchte teilweise schon richtig danach. Die Fantasie dieser Frau war unbändig. Immer neue Träume und Gedanken verwirklichte sie in den Briefen und ich war jedes Mal erregter. Die Frage, wer hinter diesen Briefen stecken könnte, zermarterte mir das Gehirn. Teilweise dachte ich an Frau Huber, doch die war viel zu altbacken für solche Briefe. Dann ging ich in Gedanken jedes Mal die Frauen in unserer Abteilung durch, doch keine passte auch nur im Geringsten auf die Beschreibung, die sie immer wieder von sich abgab.

Schon nach wenigen Briefen war mir klar, das ich unbedingt wissen musste, wer hinter diesen Briefen steckt. Ich war so neugierig auf die Frau, die all diese Dinge mit mir anstellen wollte, dass es mir teilweise schwer fiel, überhaupt noch meine Arbeit zu machen. Nach ca. 2 Wochen war ich ein reines Nervenbündel. Die anfängliche Erregung, die ich beim Lesen der Briefe verspürte, verwandelte sich in Geilheit und ich musste irgendetwas unternehmen, um nicht total durch zu drehen. Ein Zufall kam mir dabei zur Hilfe. Frau Huber meldete sich an einem Freitagmorgen krank. Auf meinem Schreibtisch fand ich aber wieder einen der Briefe vor und diesmal war er so heiß, dass ich gleich im Büro Druck ablassen musste. Den ganzen Vormittag überlegte ich, wie ich der Unbekannten auf die Spur kommen könnte und dann bekam ich die rettende Idee. Als es Zeit wurde, in die Mittagspause zu gehen, verließ ich wie immer mein Büro. Falls meine Unbekannte mich also beobachtete, könnte sie keinen Verdacht schöpfen. Doch anstatt zum Essen zu gehen, schlich ich nur ein paar Minuten in den Gängen herum und verschwand dann in der kleinen Materialkammer, als niemand zu sehen war. Die Kammer lag meinem Büro genau gegenüber und ich konnte durch das Schlüsselloch meine Tür sehen.

Es dauerte auch nicht lange, bis ich sah, wie sich die Tür öffnete und jemand hineinschlüpfte. Schnell verließ ich mein Versteck, rannte in mein Büro und schloss vorsorglich die Tür hinter mir. Doch leider fand ich nicht das vor, was ich erwartet hatte. Die einzige, die sich mit mir in meinem Büro aufhielt, war Lisa, unsere kleine Putzfee. Im ersten Moment dachte ich, das sie nur da wäre, um meinen Papierkorb auszuleeren, doch dann sah ich wieder einen der Zettel auf meinem Tisch. Lisa drehte sich erschrocken um, als sie merkte, dass noch jemand im Zimmer war und unter dem Baseball-Cap, was sie immer trug, löste sich eine lange blonde Strähne. In dem Moment fiel auch bei mir der Groschen und ich begriff, dass sie es war, die mir all die Briefe geschrieben hat. Bei näherem Hinsehen und etwas Fantasie konnte ich unter ihrem unförmigen Kittel auch die Figur erkennen, die mir in den letzten Tagen den Schlaf geraubt hatte. Lisa hatte inzwischen einen knallroten Kopf bekommen und wäre wohl am liebsten im Erdboden versunken. Mir kam wieder jede ihrer Zeilen in den Sinn und ich ging langsam auf sie zu. Noch bevor sie ein Wort sagen konnte, zog ich sie in meine Arme und gab ihr einen Kuss. Endlich konnte ich sie schmecken, fühlen und riechen.

Allein bei dem Gedanken, dass ihre Fantasien jetzt wahr werden konnte, war ich total erregt. Auch Lisa ließ sich schnell davon anstecken und schon bald lag sie auf meinem Schreibtisch und meine Hände knöpften ihren Kittel auf. Sie war nackt darunter und ich fand sofort zu ihren wunderschönen Brüsten. Sanft massierte ich sie und reizte ihre Knospen mit meinen Fingern. Lisa reagierte noch heftiger, als in ihren Briefen und wir bildeten schnell ein einziges Knäuel von Armen und Beinen. Leider mussten wir uns noch etwas zusammenreißen, denn die Gefahr, dass wir überrascht wurden, war zu groß. Nur widerwillig trennten wir uns voneinander, doch es war klar, das wir uns gleich nach Feierabend wieder sehen würden. Das wir das ganze Wochenende nur im Bett verbracht haben, brauche ich hier bestimmt nicht zu erwähnen.