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Fetisch

Erotisches Nass

Die erotischsten Erlebnisse ergeben sich seltsamerweise immer aus spontanen Momenten, in denen man anfänglich keinen Gedanken an Erotik verschwendet hat. So geht es mir zumindest sehr oft. Aber ich muss sagen, ich bin auch so ein sehr aufgeschlossener Typ. Zusammen mit meiner Frau Kirsten habe ich schon sehr viel ausprobiert und wir lassen uns auch immer wieder etwas Neues einfallen, um uns gegenseitig zu überraschen. So kommt eigentlich nie Langeweile im Bett auf. Von anderen Paaren aus unserem Bekanntenkreis haben wir da schon ganz andere Sachen gehört. Die meisten sind wie wir Anfang 30 und bei ihnen herrscht schon jetzt tote Hose. Da kann ich wirklich von Glück reden, das ich eine so tolle Frau habe, die so ziemlich alles mitmacht, oder zumindest ausprobiert. Aber nicht nur in der Hinsicht ist Kirsten eine tolle Frau. Auch sonst ist sie genau das, was die Männer sich wünschen. Sie sieht auch nach 2 Schwangerschaften noch absolut super aus. Mit ihren 1,75 m und der sehr schlanken Figur ist sie ein richtiger Hingucker. Sie weiß das auch und setzt ihre Vorzüge gekonnt in den Mittelpunkt. Ihre endlos langen Beine sind meist von hauchzarten Nylons umhüllt und ihre Kleidung ist zwar leger, aber auch immer sexy. Wir kommen bei irgendwelchen Feiern eigentlich immer zu spät, denn wenn ich sie in den tollen Nylons, einem kurzen Rock und einer dünnen, meist etwas Transparenten Bluse sehe, kann ich mich selten zurückhalten und noch im Badezimmer kommt es dann zu einem Quickie.

Neulich gab es dann mal wieder einen dieser Momente, wo aus dem Nichts ein tolles Erlebnis wurde. Kirsten hatte unsere beiden Kinder gerade zu ihrer Schwester gebracht, da wir an dem Abend mit Freunden ins Kino gehen wollten. Ich hatte einen ziemlich harten Arbeitstag hinter mir und lag in der Badewanne, um mich etwas zu entspannen. Kirsten stand vor dem Spiegel und machte sich die Haare. Sie hatte sich schon umgezogen und sah wieder hinreißend aus. Als sie fertig war, kam sie zu mir herüber und versuchte mich aus der Wanne zu scheuchen. „Nun los, sei nicht so faul. Wenn du weiter so trödelst, kommen wir noch zu spät!“ hetzte sie mich. Ich murrte vor mich hin und schließlich konnten wir uns darauf einigen, dass ich aus der Wanne stieg, wenn sie mir den Rücken gewaschen hatte. Kirsten setzte sich auf den Rand der Badewanne und ich drehte ihr meinen Rücken zu. Ich genoss es, von Kirsten eingeseift zu werden. Ganz zärtlich verteilte sie erst das Duschgel auf meinem Rücken und verrieb es dann mit dem etwas rauen Schwamm. Wie immer, wenn sie das tat, gab ich ein wohliges Schnurren von mir und Kirsten musste lachen. Als sie fertig war, beugte sie sich nach vorne, um an die Handbrause heranzukommen. Sie hatte wohl etwas ungünstig gesessen, denn im nächsten Moment verlor sie das Gleichgewicht und rutschte in voller Montur in die Wanne herein. Zuerst schaute sie recht erschrocken, doch einige Sekunden später begann sie lauthals zu lachen. Auch ich musste lachen, denn es war wirklich ein lustiger Anblick wie sie dort wie ein Käfer auf dem Rücken lag und alle Viere von sich gestreckt hatte.

Ihre Sachen waren blitzschnell durchnässt und klebten an ihrem Körper. Ich half ihr, sich etwas aufzurichten und sie musste nun auch noch ihre Beine mit in die Wanne ziehen, damit sie eine Chance hatte, sich in eine normale Position zu begeben. Als ich sie dort so sitzen sah wurde mir auf einmal ganz anders. Ihre weiße Bluse war ganz transparent geworden und klebte an ihren süßen Brüsten. Die Brustwarzen zeichneten sich deutlich unter dem nassen Stoff ab und standen keck in die Höhe. Der kurze, weit schwingende Rock hatte sich angehoben und ein Teil davon schwamm an der Wasseroberfläche. Ihre Beine waren vollständig vom Wasser bedeckt und die schwarzen Nylons schimmerten verführerisch. Kirsten bemerkte meinen Blick und schaute selbst an sich herunter. In mir rumorte es gewaltig. Meine Kleine sah wirklich verdammt sexy aus, wie sie so dalag und es dauerte nur einen Moment, bis ich ihre Hüften umfasst hatte und sie zu mir heranzog. Der erste Kuss war schier unendlich und an ihrer fordernden Zunge merkte ich, das Kirsten auch schon recht heiß war. Ihre Beine hielten mich fest umschlungen und ihr Körper presste sich an meinen. An meiner Haut spürte ich überall ihre nasse Kleidung, doch besonders heiß fühlten sich die nassen Nylons an. Ich massierte Kirstens Beine, die von dem Nylon jetzt richtig fest umschlossen waren. Durch das Wasser hatte sich das Gewebe noch enger zusammengezogen und saß jetzt wie eine zweite Haut auf Kirstens Beinen.

Auch Kirsten schien das Gefühl zu gefallen. Rock und Bluse zog sie schon bald aus, um meinen Händen und meinem Mund Zutritt zu ihr zu verschaffen, doch die Nylons wollte sie anbehalten. Ich drückte Kirstens Oberkörper sanft nach hinten und verwöhnte ihre süßen Hügel mit meiner Zunge. Währenddessen fing sie an, ihre Beine an meinem Körper zu reiben. Das leichte Kratzen machte mich fast wahnsinnig und ich bekam gar nicht genug davon. Wir steigerten uns immer mehr in unsere Zärtlichkeiten hinein und gerieten in einen wahren Rausch aus Gefühlen. Das Wasser in der Wanne kühlte ab und wir entschlossen uns, die Schmusereien ins Schlafzimmer zu verlegen. Gegenseitig rubbelten wir uns mit den Handtüchern ab und Kirsten behielt noch immer die nassen Nylons an. Anscheinend hatte sie richtig Gefallen daran gefunden. Unter vielen Küssen ließen wir uns auf das Bett sinken und ich beschäftigte mich sofort mir ihren sexy Beinen. Zuerst küsste ich sie nur leicht, doch schon bald wanderte meine Zunge an ihnen entlang. Ich fand Nylons schon in normalem Zustand absolut erregend, aber jetzt erkannte ich erst, dass sie auch Nass einen ganz besonderen Reiz auf mich ausübten. Teilweise saugte ich mich förmlich an dem geilen Material fest und Kirstens heftiger Atem stachelte mich noch mehr an.

Ich leckte ihre Waden entlang, bis ich bei den wunderschönen Füssen ankam. Durch die Nylons sah ich ihre Zehennägel rot schimmern und meine Lippen suchten sich sofort ihren Weg dorthin. Erst küsste ich die Zehen nur, dann nahm ich sie in meinen Mund und saugte und knabberte an ihnen. Dabei massierter ich ihren anderen Fuß mit meinen Händen und genoss es, das Material so intensiv zu spüren. Kirsten quittierte jede meiner Zärtlichkeiten mit einem leisen Stöhnen und als ich an ihr hinaufsah, massierte sie sich selbst die Brüste. Das Bild was sich mir so bot, war absolut geil und ich hätte am liebsten die Zeit angehalten. Obwohl ich so erregt war, hatte ich keine Eile Befriedigung zu bekommen. Meine Bedürfnisse waren mir vollkommen egal, ich wollte einfach nur diese tolle Frau verwöhnen und dabei zusehen, wie sie immer geiler wurde. Ich ließ ihre Zehen aus meinem Mund gleiten und wandte mich dem anderen Fuß zu. Mit der Zunge glitt ich an der Sohle, die leicht verstärkt war, herauf und herunter. Der süße Duft und Geschmack war unbeschreiblich und ich wollte immer mehr.

Kirsten musste geahnt haben, was in mir vorging. Vorsichtig entzog sie mir ihren Fuß und zog mich zu ihr hinauf. Sie gab mir noch einen langen Kuss, bevor sie mich auf das Bett drückte und aufstand. Ich hatte keine Ahnung, was sie nun vorhatte, doch ihr Gesichtsausdruck verhieß nur Gutes. In ihren Augen war ihre Liebe und Erregtheit zu erkennen, als sie sich breitbeinig über mich stellte. Meine Hände machten sich gleich wieder selbständig und streichelten ihre Beine, als sie einen Fuß anhob und damit über meinen Oberkörper fuhr. Ihre Berührungen waren nur ganz leicht zu spüren, doch das reichte schon aus, um mich erschaudern zu lassen. Mit kreisenden Bewegungen schwebten ihre Zehen über meine Haut. Nach und nach erhöhte sie den Druck etwas und massierte mich somit auf eine besondere Art und Weise. Immer wenn ihr Fuß in die Nähe meines Gesichts kam, versuchte ich ihn mit meinem Mund zu erreichen. Kirsten machte sich einen Spaß daraus mich so zu quälen und zog ihn immer im letzten Moment zurück. Als ich es fast nicht mehr aushielt und sie schon flehend anschaute, stellte sie ihren Fuß mitten auf mein Gesicht. Der Hacken lag über meinem geöffneten Mund und die Zehen verschwanden in meinen Haaren. Gierig kreiste meine Zunge wieder an ihrem Fuß. Kirsten machte mich aber noch verrückter, indem sie jetzt auch den Fuß in meinem Gesicht herumwandern ließ. In meinem Körper krampfte sich schon alles zusammen, so erregt war ich. Als Kirsten dann ihre Zehen zwischen meine Lippen bohrte, war es um mich geschehen und ich erlebte so etwas wie einen mentalen Orgasmus. Vollkommen überwältigt von den intensiven Gefühlen starrte ich meine Frau mit großen Augen an. Kirsten lächelte nur, griff zu dem Telefon auf dem Nachtschränkchen und sagte unsere Verabredung ab. Den Rest des Abends und auch die halbe Nacht verbracht wir mit heißen Spielchen, die uns vollkommen neue Gefühle entdecken ließen.