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Sexgeschichten

Ich muss mich an Fremden aufgeilen

Was habe ich schon in der Literatur gesucht, um irgendwo einen Hinweis auf eine Frau zu finden, der es wie mir geht. Ich habe über Voyeure gelesen, über Exhibitionisten, über Fetischisten und sonstigen Variationen ausgefallener Sexualität. Wie es mir ergeht, das habe ich nirgends beschrieben gefunden. Wer weiß, vielleicht kann ich mal mit einem passenden Begriff in die Geschichte der Erotik eingehen.
Während ich so über mich um meine Eigenarten grübele, spüre ich schon wieder das bestimmte Gefühl, das mich schon so oft irgendwohin getrieben hat. Diesmal ist es die Vernissage, die gerade eröffnet wird. Ich kenne die Räumlichkeiten, habe sie schon mehrmals zu meinem Spielplatz gemacht.

Während die Leute in den unteren Räumen noch vor den Bildern wie in Erfurcht erstarrt sind, bin ich schon die Wendeltreppe halb hoch. Gewagter konnte mein Dekolletee nicht sein. Nun lehne ich mich auch noch übermütig über das Geländer, sodass meine Titten bald herausfallen. Interessierte Männeraugen erkenne ich und Frauen, die zwanghaft Blicke zu mir unterdrücken. Für einen Moment drücke ich meine Brüste so, dass sich die Warzen dem interessierten Publikum zeigen. Niemand ruft mich zur Ordnung, immer öfter schauen die Herren nach oben und manche Frauen schielen zu mir. Zwei der Herren müssen Lunte riechen. Sie sind ganz dicht an die Wendeltreppe herangetreten. Sie müssen endlich sehen, dass ich keinen Slip unter meinem weiten Rock trage. Ich sehe ihnen ihre Gier an. Bei einem der Kerle kann ich sogar erkennen, wie sich seine Hose ausbeult. Komm schon, versuche ihm zu suggerieren, trau dich, greif unter den Rock, bade deine Hand in meiner Lust, bring sie noch mehr zum Fließen. Noch ein paar Stufen gehe ich herauf und lasse diesmal meine drallen Brüste wirklich aus dem Dekolletee schauen. Die Blicke der Männer sind mir wie heftige Stöße in den Unterleib. Den lasse ich auch gleich noch einmal sehen. Um beim Herabsteigen nicht auf den Rock zu treten, hebe ich ihn an. Nicht allerdings, wie eine gut erzogene Dame, sondern so, dass den lüsternen Kerlen auch von den Schwüngen meiner herrlichen nackten Backen nichts verborgen bleibt. Zuvor habe ich meine Augen über die Versammelten schweifen lassen, um sicher zu gehen, dass mich niemand kennt. Befriedigt stelle ich fest, dass mir einer der Männer entgegenkommt. Ich gehe Stufe um Stufe wieder hinauf, bis ich mich in der oberen Ausstellungsetage befinde.

Der Kerl ist schnell heran. Ihm fällt nichts Dümmeres ein, als zu fragen: „Gnädige Frau sind auch Kunstkennerin?“
Mich reitet der Teufel. Ich schwinge meinen Rock, wie die Tänzerinnen beim Cancan, sodass er meine dunkle wilde Scham sehen kann, und wispere: „Für mich gibt es nur eine Kunst.“

Frech genug ist er, um zu parieren: „Da wüsste ich auch den richtigen Künstler.“
Ich halte noch immer den Rock geschürzt und reize wedelnd, wie der Torero einen Stier. Wie ein wildes Tier kommt er auf mich zu. Ich sehe noch seine unverschämte Beule in der Hose und erschauere. Ein Glück, dass ich die Örtlichkeit kenne. Rasch bin ich die hintere Treppe herunter und noch schneller in meinem Auto. Quer durch die Stadt muss ich und das tue ich mit beinahe blanken Brüsten. An den Ampeln fallen den Männern fast die Augen aus dem Kopf. Manche blinzeln, weil sie nicht glauben, dass sie wirklich die steifen roten Nippel sehen.

Wahnsinnig aufgeheizt komme ich zu Hause an. Was mir noch fehlt, um meinen Mann supergeil zu empfangen, ist eine ausgiebige Dusche. Die fast zu warmen Strahlen törnen mich mächtig an. Ich kann mich nicht mehr zurückhalten, schraube den Brausekopf ab und ziele den scharfen Strahl so lange auf den Kitzler, bis ich abfahre. Ein bisschen muss ich den Druck mindern, um mich mit dem Schlauchende zu vögeln. Ich verliere beinahe das Bewusstsein, als der Strahl tief in den Leib hineinschießt und hastig wieder herausplätschert.

Ein Blick zur Uhr belehrt mich, dass es Zeit ist, eine unserer bevorzugten Positionen einzunehmen. Ich hänge die Lustschaukel an der Türfüllung auf, hocke mich splitternackt in den Sitz und schlinge in dem Moment die Beine in die Seile, zu dem mein Mann die Korridortür öffnet. Er strahlt mich an. Drei Schritte vor mir lässt er seine Sachen fallen und zeigt mir seinen mächtigen Ständer. Ich bin verbliebt in seinen Penis. Er ist wunderschön, mächtig lang und dick, aber vor allem unwahrscheinlich fleißig. Nur einen prüfenden Blick gibt es von meinem Mann, der ihn sicher macht, dass mein empfangsbereites Früchtchen gut im Saft liegt. Er kommt auf mich zu und jagt mir seinen mächtigen Riemen sofort bis an den Muttermund. Ich schreie vor Lust bei jedem Stoß, bis er mir eine heftige Ladung in den Leib jagt. Es wäre nicht mein Mann, wenn er nicht sofort weitervögelte. Als wir uns kennenlernten, hatte ich es nicht für möglich gehalten, dass ein Mann es mehrmals hintereinander tu kann, ohne sich auch nur eine Pause zu gönnen. So ist es auch an diesem Nachmittag. Er hört erst auf, als ich ganz bestimmt fünfmal gekommen war und er zum dritten Mal abschießt. Ich bin völlig geschafft. Keuchend fragt er: „Wo hast du dich heute wieder in so eine Wahnsinnsstimmung gebracht?“
Ich sage ihm die Wahrheit und wir können beide darüber lachen. Lange haben wir uns daran gewöhnt, dass er einfach nicht in der Lage ist, mir ein Vorspiel zu schenken, wenn er scharf auf mich ist. Das ist der ganze Grund, warum ich mich auf so bizarre Weise anderswo aufgeile, um dann meinen Mann zu genießen.

Zwei Tage sind vergangen. Länger halten wir es ohne Sex nicht aus. Ich weiß, dass mein Mann wieder mit einem mächtigen Riemen von der Arbeit kommt und einfach nur ficken muss. Ich lasse mich mal wieder auf das Risiko ein und bestelle mir ein Taxi. Der Fahrer freut sich, dass ich quer durch die Stadt will und wieder zurück. Natürlich erwartet er eine gute Rechnung. Kaum setzt er sich in Bewegung, mache ich meine Bluse so auf, dass er im Rückspiegel meine Titten sehen kann, niemand aber beim Vorbeifahren. Weil er nicht sofort reagiert, stoße ich noch ein paar lüsterne Töne aus. Es klappt. Er schaut mehr in den Rückspiegel, als auf die Straße. Das Spiel kann weitergehen. Stück für Stück ziehe ich meinen Rock hoch. Ehe ich ihn über das Schamhaar hebe, nehme ich noch die Schenkel weit auseinander. Wie der Mann vor mir die Luft durch die gespitzten Lippen einzieht, geht mir durchs Mark. Ich ahne, dass er einen mächtigen Aufstand hat, weil er eine Hand vom Lenkrad nimmt und in den Schoß legt. Versonnen lasse ich eine Hand durch das Schamhaar wandern. Nur ganz kurz macht sie mal einen Abstecher nach unten. Meine Lustlaute müssen ihm den Rest geben.

Ich achtete schon eine ganze Weile nicht mehr auf die Umgebung, sondern nur noch auf meinen Leib und auf die Reaktion dieses Mannes. Erst, als der Wagen bremst, sehe ich uns erstaunt hinter dichten Büschen. Ich habe es noch gar nicht verdaut, da reißt der Mann bereits die Tür von außen auf, beugt sich über mich und knurrt unverkennbar aufgegeilt: „Schon einmal hast du das mit mir gemacht, du kleines Biest, und hast dich dann entfernt. Diesmal kommst du mir nicht so davon.“
Ich weiß nicht, ob meine Abwehr ausreichend ist. Jedenfalls gelingt es mir nicht, ihn abzudrängen. Er dreht mich auf dem Sitz, nimmt meine Beine weit auseinander und hat auch schon seinen stocksteifen Schwanz in meiner Pussy. Keuchend nimmt er sich mit den Lippen meiner Brüste an. Ich fühle mich wie in einem Traum. Wie er umständlich nach seinem Taschentuch angelt, um darin abzuschießen, ernüchtert mich wieder.

Für den Rückweg nehme ich mir ein anderes Taxi. Ich grübele und komme zu keinem Ergebnis, wie ich meinen Mann an diesem Tag empfangen werde. Sicher werde ich Migräne haben.