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Nacktbaden mündet in feuchten Sexspielen

Es war ein ungewöhnlich warmer Frühlingstag, der zufällig auf einen meiner freien Tag im Krankenhaus fiel. Ich blickte aus dem Fenster und konnte nicht anders, als zu einem langen Spaziergang aufzubrechen. Ich ging meine Lieblingsstrecke durch den Wald, die mich an einer kleinen Talsperre vorbei führte. Zwar war es früher Nachmittag, doch außer mir war weit und breit keine Menschenseele in Sicht. Ich genoss die Einsamkeit und ließ frische Luft in meine Lungen strömen. Die Sonne brannte bereits mit großer Kraft vom Himmel und nach dem langen Marsch war ich ein wenig außer Atem. Ich schaute mich sorgfältig um und beschloss, ein schnelles und erfrischendes Bad in der Talsperre zu nehmen. Schon lag mein luftiges Kleid auf dem Boden, flogen meine Schuhe durch die Luft und wurden mein Slip und mein BH auf mein Kleid geworfen.

Langsam ging ich ins Wasser und zuckte schon nach wenigen Schritten zurück, weil das Wasser so schrecklich kalt war. Kein Wunder, es war ja gerade mal Ende April. Ich biss die Zähne zusammen und tauchte mit einem mehr oder weniger eleganten Hechtsprung unter Wasser. Meine Nippel wurden auf der Stelle hart und ich fühlte mich mit einem Mal quicklebendig.

Ein ungebetener Beobachter

Nachdem ich eine Weile geschwommen war, kehrte ich wieder ans Ufer zurück und wollte meinen nassen Körper in der Sonne trocknen lassen. Doch zu meiner Bestürzung bemerkte ich, dass ich nicht länger alleine war. Ein blonder Mann bedachte mich mit einem bewundernden und leicht schadenfrohen Lächeln. Er ließ mich keine Sekunde aus den Augen, als ich hastig zu meinen Klamotten rannte. „Hätten Sie vielleicht die Freundlichkeit sich umzudrehen, während ich mich ankleide?“, raunzte ich ihn an. Doch der blonde Hüne grinste nur frech und zog jetzt seinerseits blank. „Ich durfte dich nackt sehen, da finde ich es nur fair, wenn auch ich mich jetzt ausziehe.“ Völlig perplex schaute ich dabei zu, wie der gutaussehende Fremde aus seiner Jeans stieg, sein Hemd auszog und völlig nackt ins Wasser ging. Mir blieb der Mund offen stehen, weil der Typ echt gut gebaut war. So kam es, dass ich immer noch völlig nackt am Ufer stand als er wieder aus dem Wasser kam. „Noch immer nicht angezogen?“, fragte der blonde Mann unschuldig und kam direkt auf mich zu.

Mit seiner Zunge leckte er mir einen Wassertropfen von der Schulter und fuhr mit seinen Lippen hinab bis zu meinen Brüsten. Ich erschauerte am ganzen Körper und konnte nicht anders als ihn zu packen und ihn leidenschaftlich zu küssen. Meine Hand suchte seinen harten Schwanz und fand ihn schnell. Der Mann fühlte sich so verdammt gut an und ich wollte unbedingt von ihm kosten. Also ging ich auf die Knie und nahm sein bestes Stück in den Mund. Mein Blowjob schien ihm richtig gut zu gefallen, denn er stöhnte und wand sich unter meinen Berührungen. Er schien es nicht länger auszuhalten und hob mich wieder auf meine Füße. Er trug mich zu einem nahegelegenen Baum und hob mich auf seine Hüften. Hart und drängend schob er sich in mich hinein und füllte mich mit seinem mächtigen Penis ganz aus. Die ganze Situation mit einem fremden Mann im Freien Sex zu haben, törnte mich dermaßen an, dass ich schon nach wenigen Minuten zum Orgasmus kam. Auch mein Liebhaber drang mit einem letzten harten Stoß in mich ein und sank dann erschöpft in meine Arme. Mein Gott, was für ein Nachmittag.