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Betrunken und geil!

Eigentlich ist es ja gar nicht nett, was mein Kumpel neulich mit mir veranstaltet hat, aber es war tierisch geil! Es war letzten Samstag und Björn, mein Kumpel, wollte mit mir einen Zug durch die Altstadt machen. Ich hatte mich richtig aufgestylt und sah recht scharf aus mit meinem knappen Top, dem kurzen Rock und den kniehohen Stiefeln. Björn konnte sich sogar ein Pfeifen nicht verkneifen, als ich so vor ihm stand. Wir zogen also los und machten nach und nach die Kneipen unsicher. Hannovers Altstadt hat da ja wirklich so einiges zu bieten. Natürlich kam auch das Trinken nicht zu kurz und nach der dritten Kneipe war ich schon recht betrunken und wurde wohl etwas anhänglich. Wann immer es ging, drückte ich mich an Björn und machte ihn damit ziemlich scharf. Sex war eigentlich nie ein Thema zwischen uns gewesen, aber Björn war halt auch nur ein Mann und als ich mal wieder meinen festen Arsch an ihm rieb, spürte ich die harte Beule in seiner Hose ganz deutlich! Ich genehmigte mir dann noch einen Caipi und schüttete auch die letzten Hemmungen damit herunter. Ich stellte mich hinter ihn, tanzte ein bisschen zur Musik und rieb immer wieder meinen Busen an seinem Rücken. Irgendwann drehte er sich dann auch zu mir herum, umfasste meine Taille und griff mir ab und zu an meinen Po. Scherzhaft versuchte ich ihn wegzudrängen, aber nur, um mich Sekunden später wieder an ihn zu pressen oder ihm einen Ausblick in mein Top zu gewähren.

Björn wurde immer heißer und bestellte mir noch einen Caipi. Auch den stürzte ich schnell herunter und merkte, wie sich plötzlich alles um mich drehte. Bevor ich noch ins Wanken kommen konnte, zog Björn mich zu sich heran und umfasste mich mit seinen Armen. Seine Hände landeten wieder direkt auf meinem Hintern und streichelten fest darüber. Ich versuchte mich noch etwas rar zu machen, aber er hielt mich so fest, das ich mich kaum bewegen konnte. So dauerte es nicht lange, bis ich den ersten heißen und feuchten Kuss von ihm bekam, den ich mit einem Lachanfall quittierte. Ich genoss es richtig ihn immer mehr anzumachen und dann wieder zurückzustoßen. Eigentlich hätte mir klar sein müssen, dass so was nicht gut geht, aber ich war zu betrunken um es zu merken. So griff Björn auch irgendwann nur noch nach meiner Hand und zog mich hinter sich her. Zuerst dachte ich, er wollte zur nächsten Kneipe gehen, stattdessen fanden wir uns aber bald vor seinem Auto wieder. An meinem Blick erkannte er, das ich keine Ahnung hatte, was passieren sollte und so grinste er nur und sagte: „So meine Süße, jetzt wird gefickt!“ Ich lachte auf und erwiderte nur: „Na klar, lass uns vögeln!“ Natürlich hielt ich das nur für einen Scherz, denn ich hätte wirklich nie daran gedacht, etwas mit Björn anzufangen. Für Björn war es aber kein Scherz, denn nach ein paar Minuten Fahrt landeten wir auf dem Parkplatz der Kiesteiche, der für sein nächtliches Treiben bekannt war.

Noch bevor ich richtig begriff, was passierte, beugte sich Björn auch schon zu mir herüber und küsste mich wieder. Seine Hand wanderte zielstrebig unter mein Top und massierte meinen Busen. Ich konnte gar nicht anders, als auf seine Anmache einzugehen, denn der Alkohol machte mich mehr als gefügig. So knutschen wir erst nur heftigst herum, bis meine Hand seine Hose aufmachte und seinen harten Schwanz massierte. Im Handumdrehen hatte er sich von dem lästigen Stoff unterhalb seines Bauchnabels entledigt und drückte mit sanfter Gewalt meinen Kopf in seinen Schoss. Ich konnte seine Geilheit riechen und schmecken, als ich seine Latte wichste und an der dicken Eichel lutschte. An seinem Stöhnen konnte ich hören, wie geil er war und schon kurze Zeit später zog er meinen Kopf wieder weg und griff mir zwischen die Beine. Meine Pussy war ganz feucht und sein Finger flutschte geradezu in mein Loch. Ein zweiter Finger kam hinzu und er stieß immer fester und tiefer in mich hinein. Spätestens in dem Moment hatte ich auch den letzten Zweifel vergessen und kletterte zu Björn hinüber. Ich nahm mir noch nicht mal die Zeit meinen Slip auszuziehen, sondern schob ihn nur beiseite und ließ dann seinen Schwanz in mich hineingleiten. Björn schob währenddessen mein Top hoch und lutschte an meinen Nippeln. Ich ritt ihn erst ganz langsam, war aber so geil, dass ich ihn noch tiefer und härter spüren wollte. Das merkte er dann auch deutlich und wir hielten es beide nicht lange in dem Tempo aus, sondern kam kurz nacheinander mit einem lauten Stöhnen. Erst als wir wieder halbwegs zur Besinnung kamen bemerkten wir den Typen, der uns anscheinend die ganze Zeit beobachtet hatte. Lachend zogen wir uns wieder an und fuhren schnell zu Björn nach Hause, wo es dann noch die ganze Nacht weiterging.