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Sexgeschichten

Brummi-Fahrer

Carsten arbeitet seit 5 Jahren als Fernfahrer und kommt ziemlich viel herum. Nicht immer ist es toll, seine Abende und Nächte auf der Autobahn zu verbringen, während zu Hause die Ehefrau alleine herumsitzt. Aber in der heutigen Zeit muss man wohl froh sein, wenn man überhaupt einen Job hat. Und dieser Job kann auch seine guten Seiten haben. Denn einsame Nächte auf Parkplätzen können auch recht amüsant werden, wenn man die richtigen Orte kennt. Unter den Brummifahrern erzählt man sich ja oft, wo man was erleben kann. So gab Carsten dann auch neulich einer den Tipp, auf der A7 mal einen ganz besonderen Parkplatz zur Nachtpause anzusteuern, wenn es sich passt. Letzte Woche hat es sich dann gepasst und er freute sich doppelt auf die bevorstehende Nacht. Es war ca. 22.00 Uhr, als er den Parkplatz erreichte und schon beim Einfahren sah er, das wirklich recht viel los war auf diesem Parkplatz. Carsten schätzte, dass ca. 10 Autos herum standen und stellte sich erst einmal ein wenig Abseits, um die Lage zu checken. Im Scheinwerferlicht des einen Autos konnte er 2 Paare erkennen, die anscheinend schon gut miteinander beschäftigt waren. In deren Nähe konnte er dann auch einzelne Umrisse ausmachen, ein gutes Zeichen, denn das hieß, dass hier niemand etwas gegen Solo-Zuschauer hatte. Carsten rauchte noch in Ruhe eine und stieg dann aus. Er brauchte nur wenige Schritte gehen, doch schon in dieser kurzen Zeit konnte er genug erkennen, um mächtig heiß zu werden. Eigentlich kein Wunder, schließlich war er schon 4 Tage nicht zu Hause gewesen und der Anblick, der sich ihm bot, war mehr als geil.

Die 2 Paare vergnügten sich auf einem kleinen Rasenstück miteinander und es ging schon richtig zur Sache. Eine Frau ließ sich gerade im Stehen von hinten nehmen, während die andere vor ihr auf einem Schwanz ritt und dabei noch die Pussy der Stehenden leckte. Solche geilen Lesbenspiele kann man wirklich nur selten live beobachten und Carstens Hose war schon fast am platzen. Er stellte sich zu den umstehenden Männern und konnte gar nicht anders, als seinen Schwanz durch den Stoff hindurch zu massieren. Die Typen neben ihm waren nicht so zurückhaltend. Sie hatten ihre Latten schon in der Hand und wichsten um die Wette. Von den Pärchen war jetzt lautes Gestöhne zu hören und der Mann, der geritten wurde, war heftig am Zucken. Die Frau ließ von ihm ab und schaute in die Runde. „Na, wer von euch hat jetzt Lust, es mir zu besorgen?“, fragte sie. Alle schauten sich etwas überrascht an und während die anderen noch stammelten, holte Carsten schnell ein Gummi aus seiner Tasche und ging zu ihr rüber.

Sie löste sich von dem anderen Girl und machte sich gleich an seiner Hose zu schaffen. „Ich hoffe, du kannst mich richtig durchvögeln, das brauche ich nämlich“, raunte sie ihm ins Ohr. Nach diesen Worten war Carsten natürlich nicht mehr zu halten. Die Kleine lehnte sich auf die Motorhaube des vor ihr stehenden Autos und streckte ihm ihren süßen Arsch entgegen. Das Gummi war in sekundenschnelle übergezogen und er versenkte seinen Schwanz langsam in ihr süßes Fötzchen. Sie hatte wohl nicht damit gerechnet, das Carsten so einen Hammer in der Hose hat und stöhnte schon beim ersten Stoss laut auf. Bei den nächsten Stößen wurde er dann immer schneller, bis er sie schließlich richtig durchfickte. Die Maus wusste, was sich gehört und bearbeitete seinen Schwanz zusätzlich mit ihren Muskeln. Carsten musste sich zusammenreißen, damit er ihr nicht gleich seinen Saft entgegen schleuderte. Er stieß sie immer schneller und härter, bis sich alles in ihr zusammenzog und sie mit einem spitzen Schrei kam. Da ließ Carsten sich dann auch gehen und spritzte seine Ladung ins Kondom. Nachdem sie sich wieder einigermaßen beruhigt hatten, grinste ihn die Kleine an: „Danke für den Fick, genauso brauch ich es!“