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Fetisch

Die Hütte im Wald

„Wir fahren heute über die Mitfahrerzentrale nach Frankfurt mein Schatz“ sagte Stella zu John und schaute in sein verwundertes Gesicht. „Ich dachte mir, es tut uns gut wenn wir mal wieder raus kommen und unsere Freundin Katrin besuchen“. John schaute Stella lächelnd an und sagte „Eine gute Idee auch wenn ich gehofft hätte , dass Du dieses Wochenende eine andere Verwendung für mich gehabt hättest.“ Lachend drehte sich Stella um und verschwand ins Schlafzimmer um die Reisetasche zu packen. John schmunzelte in sich rein und dachte Sie ist schon verrückt, aber süß. Immer neue Ideen. Als beide ein ausgiebiges Bad genossen hatten und sich noch eine schöne Tasse Kaffee gegönnt hatten, hupte es auch schon auf der Strasse. Eiligst übergab Stella , John die Reisetasche und forderte ihn auf die Tür hinter ihnen zu schließen. Flink als wenn sie nichts zu überwinden hätte, eilte sie die Treppen runter. John schüttelte den Kopf . „So ungeduldig? dachte er. Unten wartete schon ein schwarzer VW Sharan. Stella saß schon vorne bei einer hübschen schwarzhaarigen Frau, deren Name Gina war, wie er später erfuhr . Sie musste so um die Mitte dreißig sein und hatte einen irren geheimnisvollen Blick. „Steig ein“ herrschte sie John an. John zuckte im ersten Augenblick und wollte schon aufbegehren als er den sanften Blick mit einem stillen Nicken von seiner Stella sah.
Gehorsam stieg er ein und versuchte die Fahrt zu genießen. Schweigend hörte er den beiden Frauen zu und wunderte sich nur wie angeregt die beiden sich unterhielten. Schon seltsam für zwei Menschen die sich gerade erst zum erstenmal gesehen haben. Aber seine Stella war ja immer offen für neue Bekanntschaften und hatte diesbezüglich keine Berührungsängste.
Nach ca. 2 Stunden legten sie eine Pause auf einem Parkplatz an einem nahe gelegenen Wald ein. John nutzte die Chance um sich einer Notwendigkeit zu entledigen um danach genüsslich eine Zigarette zu rauchen und eine Tasse Kaffe aus der Thermokanne zu trinken. So, wir müssen weiter sagte Gina in einem sehr beherrschenden Ton der John wieder zusammenzucken lies. Er beeilte sich ins Auto zu steigen, um nicht in ihre Augen sehen zu müssen denn irgendetwas war ihm an der Frau unheimlich. Als er sich umdrehte um einzusteigen, stellte sich Stella direkt hinter ihn und hauchte ihm ins Ohr. „Ich liebe dich mein Schatz.“
Genüsslich lehnte sich John rücklings an sie ,so wie er es immer gewohnt war. Doch ehe er auch nur einen zärtlichen Gedanken verschwenden konnte, wurde ihm eine Augenbinde umgelegt und die Hände auf den Rücken gefesselt. Zu guter Letzt bekam er noch Klebeband über den Mund geklebt, so das er nicht nach dem wieso oder warum fragen konnte. Dann legte man ihn auf die Rückbank und fesselte dort noch seine Füße. Zitternd vor Angst lag er nun da hinten und konnte nur das Lachen der beiden vernehmen.
Wenn er seiner Stella die gleichzeitig seine Herrin war nicht voll vertraut hätte, wäre er jetzt sicher in Panik verfallen.
Oftmals hatten sie darüber gesprochen das irgendeinmal etwas unerwartetes passieren würde aber das dies auf diese Art und Weise geschah, hätte sich John nicht in den kühnsten Träumen vorstellen können.
Sie fuhren an mächtigen Bäumen vorbei , er konnte sie förmlich spüren und der Weg war Äußerst holperig was ihm das Liegen nicht unbedingt leichter machte.
Stella hing ihren eigenen Gedanken nach. Sie lernte Gina vor einem halben Jahr in einen Erotikshop kennen, als sie sich nach Rohrstöcken erkundigte und ihr Gina als Kundin bereitwillig Auskunft gab. Stella musste schmunzeln, hatte sie doch an diesem Tag ein Vermögen ausgegeben, da sie mehr einkaufte als sie vorhatte.
Noch am selben Abend verabredete sie sich mit ihr in einem kleinem Lokal zu einem Glas Wein. Von da an trafen sie sich regelmäßig und Stella erfuhr das Gina eine Domina mit eigenem Studio, außerhalb der Stadt war. Sie freundeten sich an und eines Tages fragte Gina sie, ob sie bereit wäre ein besonderes Wochenende mitzumachen. Bereitwillig willigte Stella ein als sie hörte um was es ging.
Und heute nun war es soweit. Nervös kaute sie an ihrem kleinen Fingernagel „Ob wohl alles gut gehen würde?“ Nach einer Stunde Fahrt schienen sie nun endlich angekommen zu sein. John merkte nur das der Wagen hielt und das jemand ausstieg. Unsanft wurde ihm die Fessel von den Füssen entfernt und man zog ihn aus dem Wagen. Dann hörte er, wie man eine Kette an seinem Halsband befestigte. Stolpernd musste er den beiden Frauen , an der Kette geführt folgen. Stella bewunderte die schöne Waldhütte vor der sie standen, während Gina den Schlüssel aus ihrer Handtasche nesselte . Sie war nicht groß und man konnte gut sehen das sie sicher auch innen gemütlich war. Als Gina die Tür geöffnet hatte, schien es Stella als müsse ihr der Atem stehen bleiben. Was sich hinter der Haustür verbarg, war ein vollkommen eingerichtetes Dominastudio.
Stella kam aus dem staunen nicht raus. „Stell die Taschen da in die Ecke“ sagte Gina zu Stella und wies auf eine kleine Nische. „Komm her , zuerst müssen wir deinen Sklaven versorgen“ Stella begab sich zu Gina die inzwischen die Kette von Johns Halsband abgemacht hatte. Stella befahl John sich auszuziehen und warf ihm einen schwarzen Lederstring und ein schwarzes Ledershirt das vorne geschnürt war wie eine Korsage zu. „Zieh dies hier an.“ Gehorsam tat John wie ihm geheißen, auch wenn er sich Äußerst unwohl fühlte, wusste er doch nicht einmal wo sie sich befanden. Stella schritt mit hocherhobenen Kopf immer um ihn rum, während er sich umzog, was in sehr nervös machte aber auch gleichzeitig reizte denn an dem Duft ihres Parfüms, hatte er erkannt das es Stella und nicht Gina war. Er hoffte innerlich, dass er immer in der Lage sein würde sie am Duft zu erkennen, sollte man ihm die Augenbinde evtl. nicht abnehmen. Als er seine Unterhose ausgezogen hatte. Verpasste ihm Stella einen heftigen Schlag mit der Gerte auf seinen nackten Hintern. Er erschrak so heftig das er beinahe vorne übergekippt wäre, hätte Stella ihn nicht noch festgehalten. Ihre Berührung auf seiner nackten Haut machte ihn glücklich denn endlich konnte er wenn auch nur kurz mal wieder ihre Nähe und Wärme spüren. Stella führte John zu einer Streckbank befahl ihm sich hinzulegen und fesselte ihn an Händen und Beinen. Nun sah sie den Zeitpunkt gekommen ihm die Augenbinde abzumachen. John blinzelte, er konnte zuerst nichts weiter erkennen aber was er dann so aus dem Blickwinkel eines liegenden sah, machte ihn fassungslos und gleichzeitig machte sich eine Erregung in ihm breit, die er nicht erklären konnte. Unsicher sah er seine Herrin an. Seine Blicke schienen zu fragen „Was habt ihr mit mir vor?“. Lächelnd strich Stella mit dem Nagel ihres rechten Zeigefingers die Konturen seines Körpers entlang. John erschauderte, sie wusste doch zu genau wie er das hasste. Lachens begaben sich beide Damen ins Nebenzimmer um dort eine Tasse Kaffee zu trinken. John hörte sie nur ganz schwach und das Meiste kam nur in Brocken bei ihm an. Bald darauf konnte er durch den Türspalt erkennen das Gina das Haus verließ. Seine Herrin erschien bei ihm und stellte sich genau hinter ihn so das er nicht mal die Möglichkeit hatte sie richtig anzusehen. Die Art und Weise wie sie so von hinten auf ihn herabblickte, demütigte ihn so sehr das er hätte weinen können.
„Herrin, bitte, dürfte ich etwas zu trinken bekommen?“ mit zitternder Stimme fragte er sie dies und er musste feststellen, dass in der ganzen Zeit ihrer BDSM Beziehung, er sich noch nie so gedemütigt und niedrig gefühlt hatte. Stella hielt ihm ein Glas mit Wasser entgegen und er musste zusehen wie er es schaffte den Kopf so zu heben, um an den geknickten Strohalm ranzukommen und trinken zu können. Keinen Millimeter bewegte seine Herrin den Strohhalm kein bisschen um es ihm auch nur einfacher zu machen. Als er es endlich geschafft hatte, trank er ganz langsam denn es war wahrlich nicht einfach zu schlucken ohne sich zu verschlucken.
„Du wirst dieses Wochenende niemals vergessen“ sagte Stella zu John. „Ein ganzes Wochenende?“ fragte John erstaunt und gleichzeitig etwas panisch. Lachend begab sich Stella wieder in den Nebenraum und lies ihn ohne Antwort zurück. Wer weiß wieviel Zeit vergangen war, öffnete sich wieder die Haustür und Gina trat ein und zog jemanden ( John konnte es nicht genau erkennen) hinter sich her. Es dauerte eine halbe Ewigkeit bis die Damen wieder den Raum betraten in dem John lag.
Als erstes betrat den Raum Gina die herablassend auf John nieder sah und gleich darauf folgte ihr eine junge Frau von etwa 25 Jahren. Bildschön war sie anzusehen. Mit ihren ca. 1.59m und ihren langen blonden Haaren sowie großen dunklen Augen sah sie richtig schutzbedürftig aus. An ihren nackten Körper konnte er erkennen wie zart sie war. Am Halsband geführt folgte sie Gina und als sie die Streckbank erreicht hatten und Gina stehen blieb, kniete sie sich sofort vor Gina mit gesenktem Blick.
„Dies wird in den nächsten Stunden deine Spielgefährtin sein“ sagte Gina zu John und lachte das man hätte erschaudern können. Stella stand nun genau neben ihm , mit der Peitsche in der Hand und sah atemberaubend aus in ihrem Lederdress das aus einer schwarzen Korsage und einem enganliegendem schwarzen , kurzen Rock bestand. Ihre Haare hatte sie hochgesteckt , was sie etwas härter erscheinen lies aber genau das war es was John maßlos reizte. Stella entfesselte nun John und befahl ihm aufzustehen und sich völlig zu entkleiden. John tat es aber ihm war nicht wohl dabei , nur wollte er seine Herrin nicht enttäuschen.
Als er dann nackt vor den drei Frauen stand, befahl Stella ihm sich vor die Sklavin von Gina zu knien, die im übrigen Lisa hieß, wie er raushörte. Die beiden Frauen sorgten dafür, dass John und Lisa eng genug voreinander knieten und fingen an ein Seil um sie zu schlingen um sie so miteinander zu befestigen das sie nicht voneinander weg konnten. „Wagt Euch ja nicht miteinander zu reden“, herrschte Stella sie beide an. Dann verließen die beiden wieder den Raum und überließen John und Lisa sich selber. Stumm sah John, Lisa an, die immer noch den Kopf gesenkt hielt. Für einen kurzen Augenblick schaute sie hoch und blickte in Johns fragende Augen. Dieser kurze Blick , ließ John vor Lust zerbarsten denn sie hatte Augen die einen den Verstand rauben konnten. Erschrocken über seine Gedanken, senkte er sofort auch den Blick denn er liebte doch seine Herrin und wollte sie in keinem Fall betrügen, auch nicht in Gedanken. Nach Stunden wie es John erschien, kamen Gina und Stella wieder in den Raum, lösten die beiden von den Seilen und Gina befahl beiden aufzustehen. John wollte aufmucken denn Befehle wollte er eigentlich nur von seiner Herrin entgegen nehmen. Mit einem Peitschenschlag auf seinem Rücken, machte Stella ihm sofort ihren Unmut darüber klar und meinte“ In der Zeit in der wir uns hier aufhalten, hast du den Befehlen von Gina genauso zu gehorchen wie den meinen“ John senkte gedemütigt den Kopf und flüsterte „Ja, Herrin“
Stella führte die beiden in eine Ecke in der ein Nachtlager (eine Felldecke die auf der Erde lag) bereitet war.
„Legt euch nebeneinander hin“ befahl Stella und als die beiden dies getan hatten, machte sie sich dran, sie an den Halterungen, die an der Wand angebracht waren zu fesseln.
Nackt wie Gott sie schuf, lagen sie nun eng nebeneinander und jeder spürte das leichte Zittern des anderen und den Schweiß der Angst und gleichzeitig Lust die sich über ihren Körpern breit machte.
Stella küsste beide noch auf die Stirn „Schlaft schön und genießt die Ruhe der Nacht“. Lächelnd verließ sie den Raum und gesellte sich zu Gina die im Nebenraum auf sie wartete.
John seufzte leicht auf. „Was ist?“ wisperte Lisa und der süße Ton ihrer Stimme, machte John noch heißer.
Er versuchte seinen Körper so zu drehen, dass er mehr von Lisas Haut zu spüren bekam aber das war unter der Art der Fesselung absolut nicht einfach.
Lisas Körper fing an bei den Bewegungen von John zu beben , leise bat sie „Bitte, versuche dich nicht zu bewegen denn Deine Herrin hat mir im Schritt eine Schnürung verpasst, die mich bei jeder Deiner Bewegungen in den Wahnsinn treibt“
John staunte nicht schlecht, alles hatte er erwartet aber nicht, das Stella so weit dachte.
Lisa zu liebe versuchte er sich nun nicht mehr zu bewegen, obwohl er sich nichts sehnlichster wünschte als jetzt so viel wie möglich von ihrem Körper zu spüren.
Ehe er aber noch weiter darüber nachdenken konnte, schlief er ein.
Die beiden wurden durch einen zärtlichen Kuss auf die Stirn von den beiden Herrinnen geweckt.
Gina riss das Fenster auf und der Raum wurde durchflutet von der Wärme der Sonne.
„Guten Morgen ihr beiden, hoffe ihr hattet eine ereignisreiche Nacht“ sagte Gina und lachte laut auf.
Aber im Gegensatz zu gestern, war es ein freundliches Lachen und John fasste wieder etwas Mut, dass dieser Tag anders verlaufen würde.
Sie wurden von Stella entfesselt . „Steht auf“ sagte Stella und gab beiden als sie endlich standen einen herzhaften Klaps auf den Hintern.
Lisa jauchzte leicht auf denn sie empfand das ziemlich reizvoll.
Nun befahl Stella, beiden ins Bad zu gehen und sich frisch zu machen und dann wieder im Nebenraum bei ihnen zu erscheinen. Als sie beide frisch gemacht dort erschienen, befahl ihnen Stella sich auf den Boden zu setzen um dort das ihnen bereitete Frühstück einzunehmen. Jetzt erst merkte John das er hungrig geworden war und machte sich eiligst über das Frühstück her. „Ob ich wohl um eine Zigarette betteln darf“ leise, fast flüsternd, richtete er das Wort an seine Herrin. „Ja, die hast du Dir denke ich mal verdient“. Sie nahm eine Zigarette aus ihrer Schachtel und legte sie samt Feuerzeug auf die Erde. John lächelte seine Herrin vorsichtig an und versuchte ihr mit Blicken klar zu machen wie dankbar er ihr war. Nachdem alle gefrühstückt hatten, sagte Stella zu den beiden „Kommt mit, wir werden jetzt etwas frische Luft schnuppern“ John schaute erschrocken an sich runter und wendete dann den Blick zu seiner Herrin, Nackt? So nackt wie ich bin? Schienen seine Augen zu fragen.
Stella ahnte was er sagen wollte und meinte „So wie ihr seid“ ein Lachen folgte dem gesagten. John schossen ein paar Tränen in die Augen, was hatte seine Herrin mit ihm vor? Sie wusste doch das er öffentliche Vorführungen hasste. Aber er wagte es auch nicht zu wiedersprechen, da er nicht wusste wie Gina darauf reagieren würde. Gehorsam folgten die beiden ihren Herrinnen nach draußen. Draußen angekommen, sah John das erstemal wo er sich befand. Gina nahm beide an die Kette und führte sie zu 4 herrlich großen, kräftigen Bäumen die jeweils zu zweit, sich gegenüberstanden. Als erstes fing Gina an Lisa zwischen zwei Bäume zu fesseln und Stella machte es ihr gleich indem sie John an den beiden gegenüberliegenden Bäumen fesselte. So standen die beiden nun mit gespreizten Beinen und Armen, nackt an den Bäumen und warteten was nun passieren würde. Gina ging auf Lisa zu, hob sanft ihren Kopf, strich ihr die Haare aus dem Gesicht und sagte „Nun werde ich Dir ein bisschen Vergnügen zukommen lassen denn das hast du Dir verdient“
Vorsichtig glitt ihre Hand runter an Lisas Körper bis zwischen ihre Beine, jetzt erst sah John das Gina etwas in der Hand hatte. Wie er dann erkannte, war es ein Dildo den Gina nun in die Muschi von Lisa ganz langsam einführte. Lisa stöhnte auf den sie war schon von den Anblicken von John äußerst gereizt. Gina lächelte sie an und sagte „Aber wage es Dich ja nicht einen Orgasmus zu bekommen. Ich werde Dir sagen ob und wann du das darfst.“ Lisa blickte beschämt zu Boden und flüsterte, „Ja Herrin, ich werde es versuchen“ Gina begann ein Seil um den Körper von Lisa zu schlingen, dass sie anlegte wie ein Netz. Im Schritt wurde alles so geknotet das der Dildo nun wie von einem Netz gehalten in Lisa drin blieb und keine Chance hatte rauszurutschen. Lisa stöhnte auf denn die Knoten, die Ihre Herrin Ihr genau auf den Kitzler gesetzt hatte und der vibrierende Dildo schienen sie in den Wahnsinn zu treiben. Zufrieden betrachtete Gina ihr Werk und begab sich zu Stella und John. John der die ganze Zeit versucht hatte seinen Schwanz unter Kontrolle zu halten, schaffte dies nun nicht mehr. Er senkte den Blick um sich auf etwas anderes zu konzentrieren aber auch das war nicht möglich weil der Anblick diesen reizvollen Bildes von Lisa ihm einfach nicht aus dem Kopf ging. Stella versetzte ihm einen Schlag mit der Gerte auf den nackten Hintern und fragte „Habe ich Dir erlaubt erregt zu sein?“ „Nein Herrin“ sagte John und schämte sich noch mehr, weil Stella dies in so einem ironischem Unterton sagte. „Na dann wollen wir mal seinen nichtsnutzen Schwanz in einen Käfig sperren“ sagte Gina und fing laut an zu lachen. John fühlte sich noch mehr gedemütigt aber er wusste Wiederspruch würde nur eine Strafe nach sich ziehen und die wollte er auf keinen Fall im Beisein von Gina kassieren. Nun begann auch Stella ein Seil um John zu wickeln und mit Ginas Hilfe, entstand ein ähnliches Netz wie bei Lisa. Sein erregter Schwanz wurde wie ein Rollbraten eingeschnürt , was seine Lust noch weiter steigen lies. Bettelnd schaute er Stella an , sie solle ihn doch endlich erlösen. Lächelnd, ja, beinahe hochmütig, schaute Stella John an und fuhr mit ihren langen Fingernägeln seinen Körper entlang. John stöhnte laut auf und sagte bettelnd
„Herrin, bitte erlöse mich“ Stella nahm die Peitsche und peitschte ihn aus mit den Worten „was nimmst du Dir raus, ich werde Dich dann erlösen wenn Ich es für richtig erachte.“ John bedankte sich für die Schläge und senkte wieder seinen Kopf um abzuwarten was nun passieren würde. Aber nichts geschah, stattdessen gingen die beiden Herrinnen wieder ins Haus und ließen ihn und Lisa alleine draußen zurück. Die warme Sonne schien auf die Körper von John und Lisa und ein leichter Wind umwehte sie sanft. Es war so, als wolle Sonne und Wind die beiden liebkosen. Nach einiger Zeit, weder John noch Lisa konnte erahnen wie lange, kamen die beiden wieder. Sie machten sich daran die beiden von ihren Fesselungen zu lösen und sie wieder ins Haus zu führen.
Dort befahl Stella , John sich auf die Streckbank zu legen. Stella fesselte ihn wieder. Zufrieden schaute sie auf den Mann der da so ergeben lag und den sie wie sie gerade feststellen, musste von dem heutigen Tag an noch mehr liebte denn was kann sich eine Frau nur mehr wünschen als grenzenloses Vertrauen und das brachte er ihr wie man sah entgegen. Lächelnd führte Gina nun Lisa zur Streckbank und half dem geschwächten Körper sich auf John zu setzen. Sie legte sie vorsichtig auf seinen Oberkörper um ihre Arme an den von John die gefesselt nach oben lagen zu fesseln. Vorsichtig und nebenbei reizend , ließ sie Stella den Schwanz von John in Lisa einführen dann ging ihr Blick zu Stella und dieser sagte ihr mit einem Wink zur Tür, dass sie den Raum verlassen sollte. Gina, stellte noch den CD Player mit sanfter Musik ein und verlies ebenfalls den Raum. Was dann geschah, blieb alleinig der Phantasie der beiden Herrinnen überlassen denn als sie nach gut einer Stunde den Raum wieder betraten, lagen beide zufrieden lächelnd aufeinander und schliefen. Stella sagte „Diese Erleichterung, haben sie sich verdient“ und lächelte still in sich rein. Mit einem leichten Schlag der Gerte auf Lisas Hintern, weckte Gina die beiden, löste die Fesselungen und befahl beiden sich ins Bad zu begeben und sich frisch zu machen. Als sie dann frisch geduscht vor den beiden standen, schmiss Stella ihnen ihre Kleidung zu und befahl ihnen sich anzuziehen. Dann verband sie beiden die Augen, fesselte sie an den Handgelenken aneinander und brachte sie raus ans Auto, um sie auf die Rückbank zu setzen.
Eine Weile schienen die beiden alleine zu sein, dass zumindestens erschien John so. Er nutzte diesen Moment um Lisa leise zuzuflüstern, „Danke für das schöne Wochenende , meine Herrin hat mir ein wunderschönes Geschenk gegönnt, Du warst einfach spitze“ Lisa senkte den Kopf, man konnte durch die verbundenen Augen nicht erkennen wie ihr Blick war aber er hatte das Gefühl von ihr ein leichtes Lächeln zu erahnen. Stella, die , die ganze Zeit vorne im Auto saß ohne das die beiden es bemerkten, sah dies und war glücklich das ihre Session ein voller Erfolg war und das John diesen Tag sicher nicht mehr so schnell vergessen würde. Pfeifend stieg nun auch Gina ins Auto ein und laut Lachend sagte sie zu Gina „Nun werden wir mal weiter fahren, mal sehen an welchen Ort wir jetzt landen werden“ Ginas Lachen durchfuhr John bis ins Bein und er erzitterte, da er es den beiden wahrlich zutraute die Session an einem anderen Ort fortzuführen. Erschöpft lies er sich in die Rückbank fallen und hoffte nur das es nicht zu lang werden würde denn er hat in den letzten beiden Tagen reichlich Kraft gelassen und sehnte sich jetzt eigentlich nur noch danach sich Zuhause mit seiner Herrin ins Bett zu legen, sich in ihre Arme zu schmiegen und in der Sicherheit ihrer Gegenwart sanft einzuschlafen. Einige Zeit später, hielt der Wagen an, ihm wurde die Fessel gelöst und die Augenbinde abgenommen.
Stella bat John auszusteigen und erst jetzt erkannte er erleichtert, dass sie vor ihrem Haus standen. Mit einem lässigen Handkuss, verabschiedete sich John von Gina. Stella umarmte sie, nicht ohne Gina dabei nochmals geheimnisvoll zuzuzwinkern, was natürlich vieles heißen konnte und die Phantasie von John noch lange Zeit beschäftigte. Nachdem Gina mit Lisa weggefahren war, schaute Stella ihren John an und sagte :“ Komm lass uns ganz schnell nach oben gehen und es uns gemütlich machen“ Stella wollte sich umdrehen um die Treppen Hochzueilen aber John hielt sie fest, drehte sie zu sich, schloss sie mitten auf der Strasse fest in ihre Arme und flüsterte ihr ins Ohr „Ich danke Dir du zauberhaftes Wesen, Dich kann man nur lieben.“ Stella riss sich lachend los und rannte die Treppen hoch und ebenfalls lachend folgte John ihr , um sie einzuholen. Der Rest des Wochenendes gehörte nun ihnen und sie hatten sicher noch viel zu reden.