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Die Schöne und das Meer

Es war schon einige Jahre her, dass ich Deutschland den Rücken zugewandt habe. Ich war immer ein Genussmensch und kam mit dem Klima und der Mentalität eigentlich nie wirklich zurecht. Ich hatte immer das Gefühl, das ich anders war und das irgendwas fehlte. Lange habe ich versucht, dieses Unwohlsein durch meine Arbeit zu kompensieren. Mein Jura-Studium hatte ich mit Auszeichnung absolviert und die Kanzlei, die mir mein Vater einrichtete, entpuppte sich als Goldgrube. In jungen Jahren arbeitete ich bis zum umfallen. Der einzige Ausgleich den ich mir erlaubte, war die Malerei. Immer, wenn der Stress übermächtig wurde, nahm ich den Pinsel zur Hand und malte drauf los. Meist malte ich Fantasie-Bilder von schönen Frauen. In den Bildern steckte immer ein Hauch Erotik und ich kompensierte damit vielleicht die fehlende Beziehung. Als ich 38 Jahre alt war, kam der Wendepunkt in meinem Leben. Von einem Tag auf den anderen wurde alles unerträglich für mich. Der Job, das Wetter, meine ganze Umgebung, alles war mir zuwider. Die Unzufriedenheit fraß mich förmlich auf und ich entschloss mich dazu, dem Ganzen zu entfliehen. Ich setzte mich ins nächste Flugzeug nach Teneriffa und suchte mir dort ein nettes Häuschen am Meer aus, das ich mir sofort kaufte. Ich kehrte noch einmal für 2 Tage nach Deutschland zurück, packte die Sachen zusammen, die mir am Herzen lagen und leitete den Verkauf meiner Kanzlei und meiner Wohnung in die Wege. Dann nahm ich endgültig Abschied von meinem tristen Leben.

Über die Jahre hatte ich eine hübsche Summe Geld angespart und der Verkauf der Kanzlei und der Wohnung brachte mir auch einiges ein, so dass ich ohne Probleme leben konnte. Die ersten Jahre auf der Insel waren wunderbar. Ich lebte in den Tag hinein und freute mich einfach immer wieder über das Meer und die Sonne. Die Einwohner waren auch sehr nett und ich hatte auch schnell ein paar Bekanntschaften geschlossen. Nur eines blieb mir immer verwährt: Die Liebe meines Lebens. Ich hatte mehrere Beziehungen, doch keine erfüllte mich. Die Malerei hatte ich auch aufgegeben. Dieser Ausgleich war ja nun nicht mehr nötig. Meine Zeit verbrachte ich mit ausgedehnten Strandspaziergängen, Sport und viel Lesen. Irgendwann wurde ich allerdings wieder unruhig. Ich wusste zwar, das ich hier mein zu Hause gefunden hatte, doch mir fehlte die Liebe. Ich wollte eine Person haben, mit der ich mein Leben teilen konnte. Ich wollte Liebe geben und auch spüren. Zu dieser Zeit wurden meine Spaziergänge am Strand immer ausgedehnter. Als ich im letzten Herbst dann wieder mal spazieren ging, da traf ich sie. Ich sah sie zuerst nur von weitem, doch in meinem Herz war eine Gewissheit, dass ca. 100 Meter entfernt die Frau meiner Träume stand. Sie trug ein hellgelbes, luftiges Kleid das in der Sonne leuchtete. Ihre langen, lockigen Haare waren vom Wind zerzaust. Sie stand einfach nur da und schaute auf das Meer hinaus. Je näher ich an sie heran kam, umso heftiger pochte mein Herz.

Ich war nur noch wenige Schritte von ihr entfernt, als sie sich umdrehte. Ihr Gesicht war noch schöner, als ich es mir vorgestellt hatte. Sie musste ca. 35 Jahre alt sein. Aus dem leicht gebräunten Gesicht schauten mich zwei unglaublich blaue Augen an und das Lächeln, das sie mir schenkte, war wie ein Geschenk. Wir schauten uns einen Moment in die Augen, dann drehte sie sich wieder um und schaute aufs Meer hinaus. Ich stellte mich neben sie. Ich weiß nicht, wie lange wir da standen und die Wellen beobachteten, doch irgendwann legte sich ihre Hand in meine und unsere Finger verschränkten sich ineinander. Sie drehte sich um und zog mich mit sich. Gemeinsam gingen wir weiter am Strand entlang, bis wir zu einem kleinen Café kamen. Immer noch wortlos setzten wir uns hin. Ich bestellte uns ein Mineralwasser und nachdem sie den ersten Schluck genommen hatte, brach sie das Schweigen. Wie ein Wasserfall sprudelte es aus ihr heraus. Sie erzählte mir, dass sie mich schon häufig auf meinen Spaziergängen beobachtet hatte und dass sie dabei immer das Gefühl gehabt hätte, als wäre ich die Antwort auf all ihre Fragen. Es war kein Zufall, dass sie an jenem Tag am Strand stand und sie hatte gehofft, dass ich mich zu ihr gesellen würde. Ich sagte ihr, dass auch bei mir ein seltsames Gefühl auftauchte, als ich sie sah. Glücklich lächelten wir uns an und erzählten uns noch mehr voneinander.

Es war schon früher Abend, als wir wieder aufbrachen. Ich brauchte gar nicht erst zu fragen, es war schon fast selbstverständlich, dass sie mit zu mir kam. Auf dem Weg zu meinem Haus redeten wir nicht viel. Wir lauschten dem Rauschen des Meeres und waren einfach überglücklich. Sie machte es sich auf meiner Veranda bequem, während ich ins Haus ging, um uns ein Glas Wein zu holen. Als ich zurückkam, verschlug es mir die Sprache. Sie hatte sich komplett ausgezogen und lag nackt in dem Strandkorb auf meiner Veranda. Noch nie im Leben hatte ich etwas so wunderschönes gesehen. Ihr Körper war so perfekt, dass er mir schon unwirklich erschien. In mir tauchte ein Kribbeln auf, das ich nicht unterdrücken konnte. Schnell stellte ich die Gläser ab und verschwand wieder im Haus. Als ich mit Pinsel und Farben zurückkam, lächelte sie mich an. Sie hatte sich inzwischen ein Glas genommen und nippte an dem Wein. Ich ging zu ihr hinüber und nahm ihr das Glas ab. Unsere Lippen näherten sich und wir gaben uns einen langen und sehr zärtlichen Kuss. Dann fasste ich sie an den Händen und zog sie zu mir herauf. Ganz sanft lehnte ich sie gegen die Brüstung der Veranda und holte mir Farben und Pinsel. Es war zwar nicht das richtige Werkzeug, aber sie inspirierte mich unheimlich und kein Papier der Welt wäre dem Bild würdig gewesen. Der erste Pinselstrich berührte sie am Hals. Ihr Körper entspannte sich und sie lehnte den Kopf zurück.

Mit jedem Pinselstrich lief ein Schauer über ihre Haut. Die kühlen Farben und das Kitzeln der Pinselhaare erregten sie und ihre Brustwarzen hatten sich schon längst versteift. Nach und nach entstand auf ihrem Körper ein Bild von ihr selbst. Ich malte sie ganz einfach so, wie sie vor mir stand. Wenn der Pinsel dabei ihre Brüste berührte, stöhnte sie leicht auf. Ihr Körper hatte sich so erhitzt, dass die Farben ineinander überliefen, aber das war egal, das machte dieses Gesamtkunstwerk nur noch reizvoller. Als der Pinsel über ihren Bauch kitzelte, streckte sie mir ihr Becken entgegen. Sie sehnte sich nach Berührungen, aber ich war wie verzaubert und konnte einfach nicht aufhören sie zu malen. Es müssen wohl einige Stunden vergangen sein, bis ich den letzten Pinselstrich ansetzte. Er führte von ihrem Bauchnabel bis hinunter zu ihrer Scham. Kaum hatte ich den Pinsel von ihr genommen, zitterte ihr ganzer Körper unter einem Orgasmus. Ich war vollkommen überrascht, doch tatsächlich hatte sie der Pinsel und die Bewegungen so sehr erregt. Ihre Knie gaben unter ihr nach und sie sank in sich zusammen. Ich fing sie in meinen Armen auf und die Farbe verschmierte an meinem Hemd. Ich nahm sie auf den Arm und wir gaben uns einen innigen Kuss. Dann trug ich sie ins Haus. Ich ließ uns ein Bad ein und wir kuschelten uns in der Badewanne aneinander. Der Schaum bedeckte ihre Brüste nicht ganz und ihre Brustwarzen ragten daraus hervor. Mit einem weichen Schwamm entfernte ich die Farbe von ihrem Körper und streichelte sie zugleich. Mit geschlossenen Augen gab sie sich meinen Liebkosungen vollkommen hin und genoss einfach das schöne Gefühl.

Ich seifte erst ihren Hals ab, dann streifte ich ein paar Mal leicht ihre Brüste. Ihre Brustwarzen richteten sich noch weiter auf und streckten sich dem Schwamm förmlich entgegen. Mit kreisenden Bewegungen massierte ich ihre wunderschönen Brüste, bevor ich mich um ihren Bauch kümmerte. Auch da wusch ich mit kreisenden Bewegungen die Farbe ab. Es ließ sich nicht vermeiden, dass ich dabei auch ein paar Mal über ihre Scham strich und sie fing jedes Mal an zu stöhnen und wurde immer unruhiger. Irgendwann war dann der Schwamm bei ihrem Lustzentrum angelangt. Sie öffnete die Beine ein wenig und ich strich mit dem Schwamm immer wieder über ihre Lustspalte. Ihr Stöhnen wurde immer intensiver und schon nach wenigen Sekunden wurde sie von der nächsten Orgasmuswelle erfasst. Sie ließ sich vollkommen fallen und wurde von der Welle mitgerissen. Ich hatte noch nie zuvor eine Frau gesehen, die so heftig fühlte, die sich so gehen lassen konnte und war einfach verzaubert. Ihr Anblick hatte mich so fasziniert, dass ich gar nicht bemerkte, wie sie sich zu mir umdrehte. Erst als sie sich mit mir vereinte, wurde ich in die Realität zurückgeholt um gleich danach auf einer Welle der Lust mit ihr fort zu gleiten.