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Heiße Briefe

Wie jeden Morgen quälte ich mich durch Frankfurts Berufsverkehr. Die Strassen waren wieder einmal vollkommen verstopft und ich verfluchte mich wie immer dafür, dass ich zu bequem war, mit der U-Bahn zu fahren. Zum Glück lief einigermaßen anständige Musik im Radio und so konnte ich in der Zeit noch ein wenig entspannen. Meine Arbeitstage waren zu stressig, als das ich sie schon mit Ärger am Morgen beginnen konnte. Ich war gerade zum Abteilungsleiter einer schon größeren Firma aufgestiegen und arbeitete nicht unter 12 Stunden am Tag. Während sich der Verkehr zähflüssig weiterquälte hörte ich einen alten Song von Bryan Adams und ging in Gedanken meine Termine und Planungen für den Tag durch. Am Vormittag stand mir ein Meeting mit den anderen Abteilungsleitern und der Führungsetage bevor und ich war doch etwas aufgeregt, denn es war mein erstes Meeting dieser Art. Irgendwann erreichte ich dann auch die Firma und parkte mein Auto auf dem Parkplatz, der für Abteilungsleiter und noch höhere Tiere vorgesehen war. Noch immer war ich mächtig stolz darauf einen Parkplatz zu haben, an dem ein Schild mit meinem Namen angebracht war. Mit einem Lächeln schaute ich es mir wie jeden Morgen an und stieg dann aus. Als ich mein Büro betrat, war gerade meine Sekretärin, Frau Huber, dort und legte mir die erste interne Post auf den Tisch. Sie begrüßte mich wie immer mit einem freundlichen „Guten Morgen Herr Kallert“ und eilte aus dem Büro heraus, um mir eine Tasse Kaffee zu bringen.

Frau Huber war wirklich die perfekte Sekretärin. Sie wusste genau, dass ich morgens erst einen Kaffee brauchte, bevor wir den Tag besprechen konnten. Ich nutzte diese letzten ruhigen Minuten um die interne Post ein wenig durchzublättern und mich dann von Frau Huber über alle Neuigkeiten informieren zu lassen. Auch heute lehnte ich mich in meinem Bürosessel zurück und nahm den Stapel mit den Papieren auf meinen Schoss. Der Kaffee duftete köstlich und ich nippte daran. Ich warf jeweils nur kurze Blicke auf die Memos, die jeden Tag ihre Runde machten und auf Neuerungen hinwiesen und sortierte das heraus, was für mich wichtig sein könnte. Ich hatte den Stapel schon fast durch, als ich einen zusammen gefalteten Zettel entdeckte. „Etwas unüblich ein Memo zu falten“, dachte ich mir und schlug den Zettel auf. Das Memo kam mir immer seltsamer vor, denn einzig in der Mitte des Blatts standen nur wenige Zeilen. Ich nippte noch einmal an meinem Kaffee und las dann:

„Du hast Dir den Job verdient, aber vergiss nicht, dass es noch mehr gibt, was im Leben wichtig ist. Wenn Du jeden Tag so lange über Deinem Schreibtisch hockst, kannst Du eine Menge verpassen. Aber keine Angst, ich werde dafür sorgen, dass Du immer etwas Abwechslung hast. Entspannung ist wichtig für einen Abteilungsleiter!“

Irritiert las ich den Text noch einmal durch und schaute mich um. Wer hatte das geschrieben? Und von welcher Abwechslung war hier die Rede? Ich konnte mir kaum vorstellen, dass dieser Zettel so mit der Hauspost verteilt wurde und rief Frau Huber in mein Büro. „War heute morgen jemand hier drin?“ fragte ich sie, „Oder hat jemand einen Zettel hereingereicht?“ Frau Huber wusste von nichts. Frau Huber war etwas verwirrt, sagte mir aber dann, dass niemand hier gewesen wäre und die interne Post schon auf ihrem Schreibtisch lag, als sie ins Büro kam. Alles wäre wie immer gewesen. Wir besprachen dann zusammen den Tag und ich machte mich an meine Arbeit. Zwischendurch musste ich zwar immer wieder an diese Zeilen denken, doch schon bald warf ich den Zettel in den Papierkorb und hakte ihn als Streich ab. Das Meeting am Vormittag war nicht mal halb so schlimm, wie ich erwartet hatte und als ich aus der anschließenden Mittagspause wiederkam, brachte mir Frau Huber den nächsten Stapel mit der Post.

Ich erinnerte mich wieder an den Zettel vom Morgen und durchwühlte den Stapel, um vielleicht noch einen dieser Art zu finden. Meine Erwartungen wurden allerdings enttäuscht und ich fand nur die übliche Korrespondenz. Ich suchte wieder das heraus, was mich direkt betraf und gab es an Frau Huber weiter, damit sie es abheften konnte. Auf meinem Schreibtisch herrschte schon wieder das übliche Chaos und ich entschied mich, erst einmal Ordnung zu schaffen, bevor ich weiter arbeitete. Ich schnappte mir einen Stapel Akten und wollte ihn gerade auf die geräumige Fensterbank legen, als ein Zettel heraus fiel. Beinahe hätte ich ihn unbeachtet zu den Akten gelegt, doch dann sah ich, dass dieser Zettel wieder gefaltet war. Mit neugierigen Blicken verschlang ich den Text.

„Es ist Zeit für ein wenig Entspannung! Ich hoffe, Du bist gerade allein im Büro. Lehne Dich in Deinem Sessel zurück und mach es Dir so richtig bequem. Stell Dir vor, die Tür geht auf und ich komme herein. Ich habe nichts an, als einen Mantel, Nylons und High-Heels. Meine langen blonden Haare habe ich hochgesteckt und nur einzelne Strähnen fallen auf meine Schulter, als ich den Mantel öffne und nun fast nackt vor Dir stehe. Mit langsamen Schritten gehe ich auf Dich zu. Deine Augen begleiten jeden Schritt von mir, bis ich ganz nah vor Dir stehe. Dein Blick gleitet nun an mir herunter. Erst betrachtest Du meine Schultern, dann gehen Deine Augen tiefer und bleiben an meinen Brüsten hängen. Deine Blicke streicheln zärtlich die weiche Haut. Siehst Du, wie meine Knospen sich aufrichten und die tiefrote Farbe der Erregung annehmen? Deine Augen wandern weiter, streifen meinen flachen Bauch, liebkosen kurz meinen Bauchnabel bevor sie in meinen Schoss eintauchen. Der weiche Flaum über meinem Liebesdreieck verhüllt nichts, sondern umrandet eher das Kunstwerk. Dann beugst Du Dich vor und…..“

Mit zittrigen Händen legte ich den Zettel beiseite. Zum Glück hatte Frau Huber nicht auf mich geachtet, ansonsten hätte sie sich bestimmt gefragt, was mir den Schweiß auf die Stirn getrieben hat. Vor meinen Augen spielte sich genau die Szene ab, die die Unbekannte mir beschrieben hat, doch sie endete noch lange nicht an der Stelle, wo auf dem Zettel nichts weiter als Leere zu sehen war. In meiner Fantasie ging dieses Szenario noch viel weiter und zum Schluss war ich so erregt, das ich mir auf der Toilette Erleichterung verschaffen musste. In den Tagen darauf bekam ich täglich 2 dieser Briefe, einen am Morgen, einen nach der Mittagspause. Immer waren sie unauffällig zwischen Akten oder auf meinem Schreibtisch hinterlegt und ich suchte teilweise schon richtig danach. Die Fantasie dieser Frau war unbändig. Immer neue Träume und Gedanken verwirklichte sie in den Briefen und ich war jedes Mal erregter. Die Frage, wer hinter diesen Briefen stecken könnte, zermarterte mir das Gehirn. Teilweise dachte ich an Frau Huber, doch die war viel zu altbacken für solche Briefe. Dann ging ich in Gedanken jedes Mal die Frauen in unserer Abteilung durch, doch keine passte auch nur im Geringsten auf die Beschreibung, die sie immer wieder von sich abgab.

Schon nach wenigen Briefen war mir klar, das ich unbedingt wissen musste, wer hinter diesen Briefen steckt. Ich war so neugierig auf die Frau, die all diese Dinge mit mir anstellen wollte, dass es mir teilweise schwer fiel, überhaupt noch meine Arbeit zu machen. Nach ca. 2 Wochen war ich ein reines Nervenbündel. Die anfängliche Erregung, die ich beim Lesen der Briefe verspürte, verwandelte sich in Geilheit und ich musste irgendetwas unternehmen, um nicht total durch zu drehen. Ein Zufall kam mir dabei zur Hilfe. Frau Huber meldete sich an einem Freitagmorgen krank. Auf meinem Schreibtisch fand ich aber wieder einen der Briefe vor und diesmal war er so heiß, dass ich gleich im Büro Druck ablassen musste. Den ganzen Vormittag überlegte ich, wie ich der Unbekannten auf die Spur kommen könnte und dann bekam ich die rettende Idee. Als es Zeit wurde, in die Mittagspause zu gehen, verließ ich wie immer mein Büro. Falls meine Unbekannte mich also beobachtete, könnte sie keinen Verdacht schöpfen. Doch anstatt zum Essen zu gehen, schlich ich nur ein paar Minuten in den Gängen herum und verschwand dann in der kleinen Materialkammer, als niemand zu sehen war. Die Kammer lag meinem Büro genau gegenüber und ich konnte durch das Schlüsselloch meine Tür sehen.

Es dauerte auch nicht lange, bis ich sah, wie sich die Tür öffnete und jemand hineinschlüpfte. Schnell verließ ich mein Versteck, rannte in mein Büro und schloss vorsorglich die Tür hinter mir. Doch leider fand ich nicht das vor, was ich erwartet hatte. Die einzige, die sich mit mir in meinem Büro aufhielt, war Lisa, unsere kleine Putzfee. Im ersten Moment dachte ich, das sie nur da wäre, um meinen Papierkorb auszuleeren, doch dann sah ich wieder einen der Zettel auf meinem Tisch. Lisa drehte sich erschrocken um, als sie merkte, dass noch jemand im Zimmer war und unter dem Baseball-Cap, was sie immer trug, löste sich eine lange blonde Strähne. In dem Moment fiel auch bei mir der Groschen und ich begriff, dass sie es war, die mir all die Briefe geschrieben hat. Bei näherem Hinsehen und etwas Fantasie konnte ich unter ihrem unförmigen Kittel auch die Figur erkennen, die mir in den letzten Tagen den Schlaf geraubt hatte. Lisa hatte inzwischen einen knallroten Kopf bekommen und wäre wohl am liebsten im Erdboden versunken. Mir kam wieder jede ihrer Zeilen in den Sinn und ich ging langsam auf sie zu. Noch bevor sie ein Wort sagen konnte, zog ich sie in meine Arme und gab ihr einen Kuss. Endlich konnte ich sie schmecken, fühlen und riechen.

Allein bei dem Gedanken, dass ihre Fantasien jetzt wahr werden konnte, war ich total erregt. Auch Lisa ließ sich schnell davon anstecken und schon bald lag sie auf meinem Schreibtisch und meine Hände knöpften ihren Kittel auf. Sie war nackt darunter und ich fand sofort zu ihren wunderschönen Brüsten. Sanft massierte ich sie und reizte ihre Knospen mit meinen Fingern. Lisa reagierte noch heftiger, als in ihren Briefen und wir bildeten schnell ein einziges Knäuel von Armen und Beinen. Leider mussten wir uns noch etwas zusammenreißen, denn die Gefahr, dass wir überrascht wurden, war zu groß. Nur widerwillig trennten wir uns voneinander, doch es war klar, das wir uns gleich nach Feierabend wieder sehen würden. Das wir das ganze Wochenende nur im Bett verbracht haben, brauche ich hier bestimmt nicht zu erwähnen.