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Gruppensex

Heisser Club

Es war Samstag Abend und ich war wieder einmal mit meinen Freundinnen in unserem Lieblingsclub. Heute war Ladiesnight und wir tanzten ausgelassen auf den Boxen.
Ich trug einen kurzen Jeans Mini und ein knappes Top und ich spürte die Blicke der Männer auf meiner Haut.
Besonders einem kleinen Italiener scheinte ich es angetan zu haben, er kam immer näher zu der Box auf der ich tanzte und starrte mir ungeniert unter den Rock.
Mein knappes Höschen liess keinen Raum für Fantasie, da es nicht einmal meine Lippen bedeckte, irgendwie erregte es mich ihn mit meinen Bewegungen heiss zu machen, aus den Augenwinkeln sah ich wie seine Augen einen seltsamen Glanz bekamen.
Kurzerhand stieg ich von meinem Podest um mich an ihm vorbeizu schlängeln, nicht ohne kurz meine Hand über die deutlich gewölbte Hose streichen zu lassen.
Ich hatte wohl erreicht was ich wollte, er folgte mir in eine kleine Nische am Rande der Tanzfläche, von wo aus ich einen guten Blick hatte.
Ich dirigierte ihn hinter mich, und langsam fuhr seine Hand unter mein knappes Shirt, der Gedanke gesehen werden zu können raubte mir fast den Verstand, meine Nippel reckten sich seinen streichelnden Fingern entgegen und sein heisser Atem an meinem Nacken taten ihr übriges. Ich rieb meinen kleinen Knackarsch an seiner immer grösser werdenden Beule in seiner Hose und meine Finger tasteten nach dem Reissverschluss um endlich seinem schon harten Schwanz etwas Luft zu verschaffen.
Mir stockte der Atem, was ich da in der Hand hielt war eine Wucht. Meine kleine feuchte Muschi konnte es kaum noch erwarten dieses Prachtstück in mich aufzunehmen. Er muss das wohl gemerkt haben, denn seine Hände machten sich mittlerweile an meinem Höschen zu schaffen, seine Finger glitten durch meinen heissen feuchten Spalt und rieben meine heisse Klit, hmmmm ich stöhnte leise auf als er seinen Schwanz langsam durch meine Furche gleiten liess.
Dieser Mann wusste genau wass ich wollte und spielte mit mir, meine Muschi war schon so feucht dass es mir die Beine herunterlief, ungeduldig reckte ich ihm meinen Hintern entgegen und flüsterte ihm ins Ohr er solle mich endlich ficken und mich nicht noch geiler machen als ich sowieso schon war.
Hmm ein harter Stoss überragte alle meine Erwartungen, ich stöhnte lauf auf, als er mich aufspiesste mit seiner geilen Lanze. Hart nahm er mich von hinten und ich hörte sein leises Stöhnen, was mich noch viel geiler machte, Seine Hände rieben meine Klit hart während er mich kräftig fickte und mir schwanden die Sinne.
Ich stöhnte laut auf, als er sich endlich in mir verströmte und versuchte ein Schreien zu unterdrücken.
Auf einmal sah ich meine beste Freundin Sabine die nur 2 Meter vor mir stand und mir zuschaute, sonst sah uns anscheinend niemand. Aber sie schaute mir tief in die Augen und lächelte mir zu, wurde sicherlich geil bei diesem Anblick, nach vielen gemeinsamen Nächten, die wir leider ohne Mann hatten, wurde mir bewusst, dass wir hier eine Chance hatten, endlich mal einen Kerl geil zu verführen.
Ich fragte meinen kleinen Italiener ob er denn auf geilen Sex mit zwei Frauen stehe, natürlich, welcher Mann denn nicht, Paolo, so war sein Name war auch gleich bereit meine Freundin und mich mit zu sich nach Hause zu nehmen.
Schon im Auto öffnete ich erneut seine Hose zog sie bis zu den Knien herunter, wobei er half und begann ihn heiss mit meinen Lippen zu verwöhnen während sich meine Freundin auf seiner Rückbank breit machte und ihre Beine weit auseinanderstellte um es ihrem kleinen Fötzchen zu geben.
Meine Zunge kreiste um die Eichel von Paolo und in die kleine Kerbe hinein das machte ihn wieder stramm und hart sein geiler Schwanz stand aufrecht und endlich konnte ich dieses Prachtexemplar von einem Schwengel begutachten.
Feucht glänzte die Spitze und meine Lippen schlossen sich erneut um den Schaft um ihn dann ganz in meinen geilen Mund zu nehmen.
Leicht saugte ich daran, während meine eine Hand seine Eier massierte, und die andere gleichzeitig den Riesenschwengel drückte und auf und ab glitt.
Das heisse Stöhnen meiner Freundin die es sich heiss mit den Fingern besorgte und von Paolo der röhrte vor Lust, machte mich immer geiler und ich spürte wie mir der Saft die Oberschenkel entlanglief.
langsam merkte ich wie ihm der Saft langsam aufkochte und mein Saugen wurde fordernder, ich wollte den Saft in meinem Gesicht auf meiner Zunge in meinem Mund spüren und ich massierte auch seinen Schaft etwas fester.
Er stöhnte und schrie seine Lust heraus, als mir auch schon ein Schwall seines herrlichen Sperma entgegenschoss und leckte begierig an seinem Schwanz um auch wirklich alles zu bekommen was mir zustand,
Geil lief mir der Saft an den Mundwinkeln herunter und ich lutschte seinen Schwanz noch richtig sauber um ja nichts zu veschwenden.
Meine Freundin schaute uns wieder zu und ich konnte nicht anders und musste zu ihr nach hinten krabbeln um ihr schon vor Geilheit überfliessendes Döschen mit meinen Fingern auseinanderziehen zu können und meinen Mund darauf zu legen.
Meine Lippen küssten ihre kleine Klit und meine Zunge glitt ihre nasse Ritze auf und ab.
Ich benutzte zwei Finger als kleinen Penis und begann sie damit leicht zu ficken und gleichzeitig leckte ich ihre Möse gierig.
Ihr Saft glänzte in meinem Gesicht und ich merkte wie sie langsam einem heftigen Orgasmus entgegenfieberte.
Immer mehr Saft kam aus ihrer Muschi heraus, fast zuviel für mich um alles zu schlucken, sie schmeckte so gut und meine Finger stiessen immer härter zu. Fickten ihre kleine Möse richtig heftig und sie schrie mir schmutzige Worte entgegen als sie sich hart und heftig über meine Finger und meinen geilen Mund ergoss.
Ich leckte alles heraus, fickte sie noch etwas mit meiner Zunge während sie noch wimmerte und am ganzen Körper zuckte.
Dass Paolo schon den Wagen gehalten hatte und uns schon eine Weile zuschaute, hatten wir gar nicht bemerkt und Sabine war wohl immernoch sehr abwesend und atmete heftig.
Ich spürte Paolos Hand auf meinem Hintern und wurde ganz geil, weil er kurz meinem Arsch einen Besuch abstattete mit seinen Fingern.
Er fragte frei heraus ob wir ihn überhaupt noch bräuchten oder ob er seine schon wieder harte Lanze selbst bearbeiten müsste.
Kichernd kam ich wieder nach vorne öffnete die Tür und zog das klitschnasse Höschen vor seinen Augen aus, es war ja nicht wirklich nötig und liess es auf den Boden fallen.
Ich beugte mich vor und entblöste damit halbwegs meine Brüste um ihm ins Ohr zu flüstern dass wir noch lange nicht fertig wären mit ihm und er uns jetzt richtig geil ficken müsse, weil unsere Ärsche ja noch garnichts bekommen hätten.
Wir mussten nur einige Treppen nach oben steigen um in eine grosse Wohnung zu gelangen, richtig edel in mediterranen Stil, eine gewaltige Couch lud ein zum Lümmeln und ein Kaminofen knisterte leise vor sich hin
Sabine hatte sich sobald wir den Flur hereinkamen schon unseren Paolo gegriffen und entledigte ihn seiner Kleidung.
Ich half danach gleich mit, ihr das nur spärlich bedeckende Kleid abzustreifen.
Sabine kniete sich dann vor dem Kamin gleich vor Paolo um ihm nach allen Regeln der Kunst einen zu blasen, derweil setzte ich mich auf die grosse Couch und spielte mit meinem Kitzler und der Saft lief mir den Hintern hinunter.
Heftig masturbierend sah ich wie Sabine diesen Riesenschwanz in den Mund nahm und mit ihren roten Lippen auf und ab gleitete, immer wieder leise stöhnend, da sie sich mit einer Hand ihre Muschi rieb.
Er hatte diesmal ein ansehnliches Standvermögen, war er doch schon zweimal gekommen.
Ich rieb meine Klit und nahm einen Finger um von meiner Lust zu naschen, während ich beobachtete, wie Paolo sich hinlegte und Sabine begeistert auf seine Schenkel stieg. Ein Gurren verriet mir dass er gerade einen heissen Punkt in ihrem Innern getroffen hatte.
Sie ritt ihn in einem scharfen Rythmus und ihre Riesenmöpse baumelten dem Armen vor den Augen, der versuchte sie mit seinen Lippen zu erhaschen. Seine Hände krallten sich in ihren Knackarsch und ich sah ihr nasses Fötzchen triefen.
Hart ritt sie auf dem Riesenschwengel und ihr Stöhnen wurde immer lauter.
Auf und ab hüpfte sie mittlerweile, man sah seinen Schwanz glänzend ein und ausgleiten und es schmatzte vor lauter Fickschleim.
Plötzlich stoppte er und schob sie von sich herunter. Sie solle mich lecken, während er ihren Arsch ficken wolle.
Oh herrlich, sie grub ihren Kopf nur zu gerne in meine Muschi und leckte nach Herzenslust meinen geilen Saft während er ihr mit sanften Stössen geile Gefühle im Arsch bereitete.
Ich konnte nichts mehr denken vor lauter Geilheit und schrie meinen Orgasmus ungehemmt heraus, Ich spürte auch dass Sabine am Kommen sein musste, da es immer mobiler an meiner Möse wurde. Sie leckte und lutschte alles auf was ich ihr geben konnte und Paolo spritzte mitten in unsere Lust hinein, über Sabines Rücken und meine Brüste schoss sein geiler Saft und wir verteilten es unter Küssen heiss auf unseren Leibern.
Diese Nacht war für uns unvergesslich und Sabine und ich besuchten ihn auch noch ein paarmal um unsere Lust an einem geilen Dreier befriedigen zu können.