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Die Eifersucht machte mich brutal

Seit Stunden wälzte ich mich unruhig im Bett. Ich fand keine Ruhe, weil Diana noch nicht da war. Mit ihren Freundinnen hatte sie mal einen Abend für sich gewollt. Es passte mir natürlich nicht aber ich hatte auch kein vernünftiges Gegenargument. Seit dem vierten Semester lebten wir zusammen; inzwischen waren wir im siebten. Ich hatte mich so daran gewöhnt, dass sie immer in meiner Nähe war.

Ich fand keine Ruhe im Bett. Es half nicht, dass ich ein paar Seiten las, den Fernseher mal einschaltete oder auf dem Balkon eine Zigarette rauchte. Je später es wurde, je verrückter wurden die Bilder, die mir durch den Kopf geisterten. Ich sah sie splitternackt in den Armen eines anderen Mannes. Meine Fantasie gaukelte mir vor, wie sie einen Schwanz versessen leckte, der viel dicker und länger als meiner war. Ich sah, wie sie sich in einem Swingerclub gleich von drei Kerlen fertig machen ließ. Mir wurde heiß und kalt und mein Schwanz pochte, als wollte er zerspringen. Als ich zugriff und mir einen runterzuholen wollte, schrumpfte er zusehends. Ich verstand die Welt nicht mehr. Bei meinen fast schmerzhaften Hirngespinsten hatte er sich aufgestellt und nun lag er unbeteiligt auf seinem Schenkel.

Es war schon weit nach vier, als ich endlich den Schlüssel im Schloss der Korridortür hörte. Ich merkte an den Geräuschen und dem Lallen, wie angesäuselt Diana war. Schon wieder brodelte ein mächtiger Verdacht in mir auf, weil sie ins Bad ging und unendlich lange duschte. Ich konnte nicht anders denken, als dass sie sich nun die Sünden der Nacht vom Leib wusch. Ich wurde immer verrückter.

Splitternackt kam sie ins Schlafzimmer und war verblüfft, dass ich sie mit großen Augen anschaute. Ja, du Dussel, rief ich in Gedanken abwärts, weil sich mein Schwanz angesichts des herrlichen nackten Leibes sofort aufstellte. Diana kletterte zu mir aufs Bett, nahm meinen Kopf in beide Hände und rief ausgelassen: „Es war wunderbar, mal wieder ein paar Stunden im Kreise der alten Freundinnen. Wir konnten mal so richtig über unsere Kerle herziehen.“ Das war es nicht, was mich in Rage brachte. Mich ärgerte, wie leichtfertig sie darüber hinwegging, wie spät sie nach Hause kam.

Ich knurrte ungehalten: „Meinst du, ihr seid über eure Kerle hergezogen? Oder wolltest du sagen, ihr habt andere Kerle über euch hinweg gezogen.“
Diana merkte nicht, dass sie noch Öl ins Feuer goss. Sie schwärmte: „Ja natürlich, das auch. Zwei hatte jede. Sie haben sich immer abgewechselt.“
In diesem Moment verlor ich die Nerven. Ich packte sie, streckte sie neben mich aus und ging ziemlich grob zwischen ihre Beine. Ich rammelte ihr meinen Schwanz zwischen die trockenen Schamlippen. Es tat mir selber weh. Außer mir rief ich: „Dann wirst du ja wenigstens noch eine Nummer von mir vertragen.“
Sie schrie auf: „Bist du verrückt! Du tust mir weh. Ich habe gerade geduscht und bin ganz trocken da unten.“

Eigentlich hörte ich nur deshalb auf, weil ich merkte, dass ich mir die Eichel wund reiben würde. Grob nahm ich ihre Beine und drückte sie bis hoch an die Brüste. Als wollte ich mir selber Mut machen, knurrte ich: „Wenn du gebadet hast, sind ja wenigstens die fremden Spuren beseitigt.“
Ich stürzte mich mit dem Mund auf ihre Pussy. Allerdings musste ich so grob gewesen sein, dass sie sich schon wieder beklagte. Das brachte mich nur noch mehr auf. Ich biss in die Schamlippen und schob ihr einen Finger in den Po. Ja, ich wollte grob mit ihr umgehen. Auch ihre Brüste hatte ich noch niemals so unsanft geknetet. Ich erinnerte mich auch, wie ich mal bei Diana gesehen hatte, dass sie ihre Brustwarzen in die Länge zog und wieder zurückschnippen ließ. Das tat ich nun auch aber wahrscheinlich lange nicht so zart, wie sie es selber getan hatte. Ich kannte mich selbst nicht mehr. Der Gedanke, dass sie fremdgegangen war, machte mich wahnsinnig geil und gleichzeitig brutal.

Weil ich bei ihr mit meinem Mund an ihrer Schnecke keine rechte Gegenliebe spürte, baute ich Diana gegen ihr hartnäckiges Sträuben kniend vor mir auf. Als ich ihr meinen Schwanz hineinstieß, merkte ich, dass nur die Schamlippen von meinem Speichel nass waren. Drinnen war sie noch knochentrocken. Später wurde mir das natürlich klar. Welche Frau kommt schon in Stimmung, wenn sie so brutal genommen wird.

Wie versessen rammelte ich, weil ich darauf hoffte, dass sie wenigstens davon richtig schlüpfrig wurde. Es kam wie von selbst, dass ich ihr in meiner Mischung von Geilheit und Wut bei jedem Stoß den Arsch klatschte oder heftig in die Backen kniff. Das hatte ich noch gar nicht oft getan, da traute ich meinen Gefühlen nicht. Nass wurde ihre Pussy und die ganze Frau immer zittriger. Während sie zuvor wie eine Gummipuppe vor mir gekniet hatte, setzte sich nun ihr Hintern in heftige Bewegung. Sie stieß ihn mir wuchtig in den Schoß und gab Lustschreie von sich, wenn ich sie mit der flachen Hand immer heftiger schlug, meine Fingernägel über ihre Backen zog oder sie grob kniff. „Ja, ja“, schrie ich, „raffst du dich endlich auf, mir auch noch ein paar Brosamen zu schenken. Oder denkst du gar an die vergangenen Stunden und wirst noch mal supergeil.“

Mit einem unwahrscheinlichen Orgasmus überraschte mich Diana. Wie es mich in mein Schamhaar traf, ließ mich zuerst vermuten, dass ich selbst schon kam und den ganzen Segen durch die wilden Stöße aus ihrer Scheide wieder herauspumpte. Dem war natürlich nicht so. In mir bahnte sich der schönste Augenblick gerade erst an.
Ganz aus dem Häuschen war Diana. Sie verstand es, mich auf den Rücken zu ringen und über meine Schenkel zu gehen. Während sie mich wie im Wahnsinn ritt, ließ sie sich auf meinen Bauch fallen und verbiss sich an meinem Hals. So etwas hatte es bei uns noch niemals gegeben. Ich musste gar nicht hinsehen, um zu wissen, dass ich am Morgen mit einem Schal um den Hals in die Uni gehen musste. Ihre langen scharfen Fingernägel zog sie mir über die Brust, bis an einer der Striemen sogar Blut sickerte.
Als ich gekommen war und mein Schwanz ihr entschlüpfte, griff sie zu und bearbeitete ihn so lange mit der Hand, bis er wieder einigermaßen aufrecht stand. Den Rest des Stehvermögens bekam er, als ich spürte, wie nass sie nun zwischen den Beinen war und es offensichtlich immer noch fein aus ihrer Scheide rieselte. Noch zwei Nummern nötigte sie mir ab, dann nahm mich Morpheus in seine Arme, obwohl der Wecker spätestens in einer halben Stunde klingeln musste.

Am Nachmittag war zwischen Diana und mir Funkstille. Ich hatte verdammt gemischte Gefühle. In mir nagte noch die Eifersucht. Daneben schämte ich mich, wie ich mich am frühen Morgen benommen hatte. Am meisten aber grübelte ich darüber, wieso mir Diana nicht einfach die kalte Schulter gezeigt hatte, sondern irgendwann auf meine ziemlich brutale Art sogar noch mächtig abgefahren war. Ob sie mir all das an meinen Sorgenfalten ablas? Kurz vor dem Abendessen hockte sie sich auf die Lehne meines Sessels und raunte: „Du warst umwerfend in deiner Eifersucht. Aber zur Eifersucht hattest du überhaupt keinen Grund. Es gibt nichts, was ich dir verheimlichen müsste. Wir Mädchen haben nur gequatscht und Erinnerungen ausgetauscht.“

Nur eine Sekunde blieb ich noch steif, als sie ihre Lippen auf meine drückte. Nach einem innigen Kuss klärte sie mich vollkommen auf. „Ich glaube, ich brauche es, dass du mich hin und wieder auch mal ein bisschen grob anfasst. Ich habe mich in der Nacht übrigens auch sehr gern mal gehen lassen.“ Bei diesen Worten streichelte sie versöhnlich über meine Brust, wo sie die Schwielen von ihren Fingernägeln wusste.